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	<title>Container UniKopf und Hand Seminar &#187; Container Uni</title>
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	<description>Ein temporärer Campus der Zeppelin Universität Friedrichshafen</description>
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		<title>Zusatz &#124; Kopf &amp; Hand &#8211; ContainerUni selber machen</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Sep 2012 00:15:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Container Universitaet</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sonntag, 12. August &#8211; Freitag, 31. August Dieses Seminar für &#8220;Kopf &#38; Hand&#8221; bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihre eigenen Räume zu entwickeln, zu gestalten und so der ContainerUniversität ein Gesicht zu geben. Im Stil eines Sommer-Work-Camps, bekommen Sie Werkzeuge, und es gibt ein Budget für Material. Entscheidungen werden möglichst vor Ort und gemeinsam getroffen. Echte, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Sonntag, 12. August &#8211; Freitag, 31. August</p>
<p>Dieses <a title="Hand &amp; Kopf Seminar" href="http://containeruni.de/?tag=hand-kopf-seminar-2012">Seminar für &#8220;Kopf &amp; Hand&#8221; </a>bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihre eigenen Räume zu entwickeln, zu gestalten und so der ContainerUniversität ein Gesicht zu geben. Im Stil eines Sommer-Work-Camps, bekommen Sie Werkzeuge, und es gibt ein Budget für Material. Entscheidungen werden<a href="http://containeruni.de/?attachment_id=431" rel="attachment wp-att-431"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-431" title="no ideas lost" alt="" src="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2012/08/P1120024.resized-150x150.jpg" width="150" height="150" /></a> möglichst vor Ort und gemeinsam getroffen. Echte, erfinderische Arbeit (insbesondere am <a href="http://containeruni.de/?page_id=309">Open Test Haus</a>) wird theoretisch unterfüttert mit Inputs zu Architektur, Theorie, Selbstorganisation, Open Source Produktion, zur veränderten Rolle von Kultur und Subjektivität für Produktions- und Stadtentwicklungsprozesse. Im Zentrum: Freiräume für individuelles Gestalten, gemeinsames Arbeiten, sich-gegenseitig-schlauer-machen.<span id="more-594"></span></p>
<p>Als Bonustrack machen wir eine <a href="http://containeruni.de/?tag=hamburg">Tour nach Hamburg</a> &#8211; derzeit Schauplatz erfindungsreicher Raumaneignung von Stadtbewohner_innen (Gängeviertel, <a href="http://containeruni.de/?attachment_id=442" rel="attachment wp-att-442"><img class="alignleft size-medium wp-image-442" title="Exkursion nach Hamburg, Park Fiction" alt="" src="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2012/08/P1110912.resized-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a>Park Fiction, Wunschproduktion Areal, Fab Lab St. Pauli, Kebap, Centro Sociale), sowie umstrittener Stadtentwicklungsprozesse, in denen Kultur als Motor und Imagefaktor eingesetzt wird (IBA, IGS, Elbphilharmonie, Tanzende Türme etc.).</p>
<p>Hintergrund ist die zunehmenden Bedeutung von Plattformen des <a href="http://containeruni.de/?attachment_id=434" rel="attachment wp-att-434"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-434" title="The Rediscovery of Making Stuff, Niels Boeing, FabLab im Centro Sociale" alt="" src="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2012/08/P1110945.resized1-150x150.jpg" width="150" height="150" /></a>Austauschs für die gemeinsame Produktion von Erfindungen, neuen Haltungen und Stilen, und letzten Endes: Wert.</p>
<p>Im Sinne des <a href="http://books.google.de/books?id=Tt9Pm4WsCNMC&amp;pg=PA62&amp;lpg=PA62&amp;dq=postfordismus+Henri+Lefebvre&amp;source=bl&amp;ots=rUfulJ2osB&amp;sig=WUl4xUHDL9-uvegTIjnmYFWufJw&amp;hl=de#v=onepage&amp;q=postfordismus%20Henri%20Lefebvre&amp;f=false">Metaphilosophen Henri Lefebvre</a> könnte man davon sprechen, dass das &#8220;urbane&#8221; Paradigma und die soziale &#8220;Produktion des Raums&#8221; die fordistische Stadt ablöst. In den Metropolen findet dieser Prozess konflikthaft statt, bietet zugleich neue Chancen. Mit seiner dominant von wenigen Unternehmen industriell geprägten Ökonomie (und Stadtstruktur) hat Friedrichshafen diesen Wechsel noch vor sich &#8211; die ZU als Bildungsort und die CU als experimentelle Plattform bietet Chancen, die neuen Entwicklungen produktiv aufzunehmen.</p>
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		<title>Flug durch &#8216;s ContainerUni Modell</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Sep 2012 21:23:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Container Universitaet</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Avanti, Dilletanti! Verwackelte Kamerafahrt durch das Modell der ContainerUni, das Lorenz (with a little help by Stefani) im Rahmen des Hand &#38; Kopf Seminars gebaut hat.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Avanti, Dilletanti! Verwackelte Kamerafahrt durch das Modell der ContainerUni, das Lorenz (with a little help by Stefani) im Rahmen des Hand &amp; Kopf Seminars gebaut hat.</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/48976351" frameborder="0" width="400" height="300"></iframe></p>
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		<title>Tag 1: Die Anfänge eines Klettwürfelbaus</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Aug 2012 22:39:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hallo, mein Name ist Jonathan und ich habe ein modulares Möbelsystem erfunden. Zumindest dachte ich das, bis ich heute 150 bestellte Bretter von der ZAB zum FAB17 bewegte. Auf den 3×300 Metern wurde mir immer klarer, dass es einen großen Unterschied zwischen dem Ziehen von Polygonwürfeln in Google SketchUp und dem Bauen von 25 tatsächlichen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, mein Name ist Jonathan und ich habe ein modulares Möbelsystem erfunden. Zumindest dachte ich das, bis ich heute 150 bestellte Bretter von der ZAB zum FAB17 bewegte. Auf den 3×300 Metern wurde mir immer klarer, dass es einen großen Unterschied zwischen dem Ziehen von Polygonwürfeln in Google SketchUp und dem Bauen von 25 tatsächlichen Möbeln gibt.</p>
<p><a href="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2012/08/P11108752.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1880" alt="P1110875:2" src="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2012/08/P11108752-1024x598.jpg" width="775" height="452" /></a></p>
<p><span id="more-11"></span><!--more-->Es geht um Klettwürfel – so nenne ich mein geistiges Produkt. 25 von ihnen soll es geben. Sie messen 50 x 50 x 50 Zentimeter und können in unendlich vielen Kombinationen miteinander verklettet werden. Sie sind die Antwort auf die Raumnot, die uns in den Containern erwarten wird, denn sie passen sich ihrer Umgebung an.</p>
<p>Doch auf dem Weg zum perfekten Würfel stehen noch einige Fragen und Probleme:</p>
<p>Statik zum Beispiel&#8230;&#8230;.die gab es am Rechner nämlich nicht. Dazu sagte der Schreinermeister mir ins Gesicht, die geplanten Innereien meiner Würfel würden wohl eher dazu führen, dass sie noch schneller in sich zusammenbrechen … um mir dann mit handfesten Tipps Mut zu machen.</p>
<p>Das Gewicht der Bretter&#8230;&#8230;.ich hätte nie gedacht, dass die Bretter so schwer sein würden. 50 x 50 Zentimeter Brett bei 1,5 Zentimeter Höhe hört sich nicht nach viel an, wiegt aber knappe 6 Kilogramm. Wenigstens stiehlt dann niemand meine Würfel.</p>
<p><a href="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2012/08/2012-08-15-15.31.12.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-107" title="Mythra beim Bohrne" alt="" src="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2012/08/2012-08-15-15.31.12.jpg" width="2816" height="1880" /></a></p>
<p>Nach anfänglicher Schockstarre_stellt sich jetzt langsam wieder Optimismus ein. Holzbohrer und Schrauben sind besorgt, ein Kreuz aus Fichtenholz wird für die nötige strukturelle Integrität im Alltagseinsatz sorgen und am Mittwoch soll das Klettband ankommen.</p>
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		<title>Tag 0: we ♥ chairs</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Aug 2012 11:48:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hand &#38; Kopf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir: Nicole, 27 und Sascia, 24, brauchen 70 Stühle. Also nicht tatsächlich wir zwei, sondern die Container Uni (CU) in Friedrichshafen. Die CU ist ein provisorischer Campus aus Containern, dessen Konzept von den Künstlern Margit Czenki und Christoph Schäfer mit quartiervier Architekten und ZU Mitarbeitern gestaltet wurde. Die Idee: Einen Hangar errichten, der mit lauter [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2012/08/IMG_28171auto.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1886" alt="IMG_28171auto" src="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2012/08/IMG_28171auto-1024x672.jpg" width="775" height="508" /></a>Wir: Nicole, 27 und Sascia, 24, brauchen 70 Stühle. Also nicht tatsächlich wir zwei, sondern die Container Uni (CU) in Friedrichshafen. Die CU ist ein provisorischer Campus aus Containern, dessen Konzept von den Künstlern Margit Czenki und Christoph Schäfer mit quartiervier Architekten und ZU Mitarbeitern gestaltet wurde. Die Idee: Einen <a href="http://containeruni.de/?page_id=307">Hangar</a> errichten, der mit lauter gleichen Tischen und sehr verschiedenen Stühlen versehen ist. Das Budget für die Stühle: 0€. Wir verteilen daher Stühle-suchende Zettel in der Stadt, klappern alle Kleinanzeigen ab und versuchen von großen Möbelhäusern Restposten einzuheimsen.  Die Suche scheint erfolgreich: 49 Stühle bei dem THW, möglicherweise eine unbegrenzte Anzahl von Stühlen bei einem großen Möbelhaus, diverse Angebote von Hausauflösungen, Leuten die wieder in die USA zurückziehen und Menschen, bei denen sich schlicht und ergreifend zu viel Besitz angehäuft hat. Wir planen also einen Tag, an dem wir alle zu verschenkenden Stühle im Landkreis Friedrichshafen einsammeln wollen. Wir bekommen einen Sprinter für einen Tag. Nicole darf ihre Fahrtkünste unter Beweis stellen. Mit Humor parkt es sich besser ein, haben wir herausgefunden. Oder einfach gar nicht erst einparken. Wozu dem schwäbischen Ordnungssinn folgen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-6"></span>Die Tour kann also beginnen. „…Und ihr zwei schwangeren Frauen wollt jetzt die Stühle schleppen?“. Ob wir das wollen ist die eine Sache, dass wir es können, hat auf jeden Fall der Vormittag gezeigt: Wir luden 50 Stühle in den Sprinter, um sie dann wieder auszuladen – und eine endloserscheinende Treppe hinauf zu hieven. Der Nachmittag bei Privatleuten konnten uns also nicht mehr erschrecken. Neben Stühlen gab´s auch einen Fortgeschrittenen-Kurs in Heimatkunde dazu.  Jeder der Stühle-Verschenker schien einen ungeheuren Redebedarf und Präsentationsdrag zu haben. Wir sahen neben verschiedenen Dachstühlen und Kellern, Kukusuhrensammlungen, Insektenzuchthäuser, eingezäunte Kohlgärtchen, unreife Mirabellenbäume, Porzellanpudelkollektionen, Fotosammlungen „von damals“ und einige muffige Treppenhäuser mit Blumenstillleben, die ihren Reiz schon vor vielen Jahren verloren haben müssen. Nach 140 km (?) und 75 Stühlen reicher sinken wir erschöpft auf unserer Tagesbeute nieder. Ein Sessel den man ein Treppenhaus runter und ein anderes hochgeschleppt hat, wirkt auf jeden Fall sehr viel weicher und majestätischer als andere auf dem man jemals gesessen hat.<a href="http://containeruni.de.dd27520.kasserver.com/wp-content/uploads/2012/08/IMG_2800.jpg"><img class="alignleft  wp-image-23" title="IMG_2800" alt="Die ersten 50 Stühle..." src="http://containeruni.de.dd27520.kasserver.com/wp-content/uploads/2012/08/IMG_2800-300x200.jpg" width="408" height="278" /></a></p>
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