<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Container UniPartizipation &#187; Container Uni</title>
	<atom:link href="http://containeruni.de/?feed=rss2&#038;tag=partizipation" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://containeruni.de</link>
	<description>Ein temporärer Campus der Zeppelin Universität Friedrichshafen</description>
	<lastBuildDate>Thu, 17 Nov 2016 09:27:06 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.5.1</generator>
		<item>
		<title>Lasst 1000 Blüten blühen &#124; ContainerUni grün machen &#124; April 2013</title>
		<link>http://containeruni.de/?p=1768</link>
		<comments>http://containeruni.de/?p=1768#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Mar 2013 15:30:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Container Universitaet</dc:creator>
				<category><![CDATA[machen]]></category>
		<category><![CDATA[News, Bits & Pieces]]></category>
		<category><![CDATA[art and urban development]]></category>
		<category><![CDATA[Baustelle]]></category>
		<category><![CDATA[Christoph Schäfer]]></category>
		<category><![CDATA[Container Universität]]></category>
		<category><![CDATA[Container University]]></category>
		<category><![CDATA[ContainerUni]]></category>
		<category><![CDATA[Friedrichshafen]]></category>
		<category><![CDATA[Futurismus Recycling]]></category>
		<category><![CDATA[Garten]]></category>
		<category><![CDATA[gitterbox]]></category>
		<category><![CDATA[gitterboxen]]></category>
		<category><![CDATA[Jabba der Hutte]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Margit Czenki]]></category>
		<category><![CDATA[Partizipation]]></category>
		<category><![CDATA[quartiervier]]></category>
		<category><![CDATA[schwebender Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnenblumen]]></category>
		<category><![CDATA[Tetra Pack]]></category>
		<category><![CDATA[Wunschproduktion]]></category>
		<category><![CDATA[Zeppelin Universität]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://containeruni.de/?p=1768</guid>
		<description><![CDATA[Super! Awesome! I-n-s-p-i-r-i-e-r-e-n-d! Geschätzt 100 Studierende haben die ContainerUni am Sonntag in einen Garten verwandelt! Unterstützt von einigen Mitarbeitern und ihren Familien plus zwei Professoren entstanden gleich mehrere, gut durchdachte, ungewöhnliche Gartenelemente. Wir haben Zentnertonnen Erde bewegt und geformt. Ein schwebender Garten aus recycelten PET-Flaschen, gefüllt mit Lavendel am Mondhaus -  schwarmförmiges Futurismus Recycling in geschmackvollen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Super! Awesome! I-n-s-p-i-r-i-e-r-e-n-d! Geschätzt 100 Studierende haben die ContainerUni am Sonntag in einen Garten verwandelt! Unterstützt von einigen Mitarbeitern und ihren Familien plus zwei Professoren entstanden gleich mehrere, gut durchdachte, ungewöhnliche Gartenelemente. Wir haben Zentnertonnen Erde bewegt und geformt.</p>
<p>Ein schwebender Garten aus recycelten PET-Flaschen, gefüllt mit Lavendel am <a title="Mondhaus – Eine andere Welt" href="http://containeruni.de/?p=305">Mondhaus</a> -  schwarmförmiges Futurismus Recycling in geschmackvollen Blauschattierungen:</p>
<p><a href="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2013/04/P4250150.resized.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-2089" alt="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" src="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2013/04/P4250150.resized-1024x576.jpg" width="775" height="435" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Totschick geworden: Das Futurismus Recycling am Mondhaus<a href="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2013/04/P4250150.resized.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-2089" alt="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" src="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2013/04/P4250150.resized-1024x576.jpg" width="775" height="435" /></a></p>
<p>Wir sind uns <em>fast</em> sicher: Auch in diesem Jahr ist der Winter irgendwann vorbei. Deine Kartoffeln &#8211; in dieser Erde. Selbstgezogener Schnittlauch &#8211; für Dein Pausenbrot, Wiesen säen. Erde bewegen &#8211; Mini Säntis zu Big Jabba. Hängender PET-Flaschen Garten &#8211; Futurismus Recycling. ContainerUni grün machen:</p>
<p>Pflanzaktion Sonntag 28. April 2013</p>
<p>Sei dabei!</p>
<p><a href="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2013/03/containeruni_pflanz_small.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-2082" alt="Pflanzplan  ContainerUni" src="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2013/03/containeruni_pflanz_small-845x1024.jpg" width="775" height="939" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://containeruni.de/?feed=rss2&#038;p=1768</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>ContainerUni &#8211; Das Gestaltungskonzept &#124; Juli 2012</title>
		<link>http://containeruni.de/?p=54</link>
		<comments>http://containeruni.de/?p=54#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Jan 2013 14:43:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hand &#38; Kopf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzept]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[art]]></category>
		<category><![CDATA[Christoph Schäfer]]></category>
		<category><![CDATA[Container Uni]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltungskonzept]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Margit Czenki]]></category>
		<category><![CDATA[new genre public art]]></category>
		<category><![CDATA[Partizipation]]></category>
		<category><![CDATA[Production of desires]]></category>
		<category><![CDATA[quartiervier]]></category>
		<category><![CDATA[relational art]]></category>
		<category><![CDATA[Wunschproduktion]]></category>
		<category><![CDATA[Zeppelin Universität]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://containeruni.de.dd27520.kasserver.com/?p=54</guid>
		<description><![CDATA[In einem intensiven Austauschprozess zwischen Künstlern, Architekten, Mitarbeitern und Studierenden entsteht derzeit ein komplexes Gesamtwerk, das die Grenzen von universitärer Lehre, Kunst und Architektur herausfordert und verschiebt. Unter der Überschrift Konzept  finden Sie Beiträge zu Arbeitsbegriffen und theoretischen Hintergründen der ContainerUni: Margit Czenki, Christoph Schäfer, Kim Wortelkamp, Stand: Juli 2012 Unser Konzept betont den provisorischen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In einem intensiven Austauschprozess zwischen Künstlern, Architekten, Mitarbeitern und Studierenden entsteht derzeit ein komplexes Gesamtwerk, das die Grenzen von universitärer Lehre, Kunst und Architektur herausfordert und verschiebt. Unter der Überschrift <a title="Konzept" href="http://containeruni.de/?cat=14">Konzept</a>  finden Sie Beiträge zu Arbeitsbegriffen und theoretischen Hintergründen der ContainerUni:</p>
<p>Margit Czenki, Christoph Schäfer, Kim Wortelkamp, Stand: Juli 2012</p>
<p>Unser Konzept betont den provisorischen Charakter der CU. Es arbeitet mit leichten, schnellen Mitteln und produziert ein schlüssiges, freundliches Bild. Visuell anregend und provokativ, lädt es zu Veränderung ein. Es ist ganz schön raffiniert:</p>
<p><a href="http://containeruni.de.dd27520.kasserver.com/wp-content/uploads/2012/08/icon9moon_small.jpg"><img class="alignleft" title="Das Container Uni Logo" alt="" src="http://containeruni.de.dd27520.kasserver.com/wp-content/uploads/2012/08/icon9moon_small-300x300.jpg" width="300" height="300" /></a>Die drei Haupthäuser bekommen als Grundfarbe <em><strong>airblue</strong></em> – das ist in etwa die Farbe von Karen van den Bergs Fiat 500.</p>
<p>Der Hangar und das Open Test Haus werden wegen ihrer differenzierten Bedeutung <strong>silbern</strong>.<span id="more-54"></span></p>
<p>Akzentuiert werden diese Grundfarben mit Markierungen, die sich an Hangar-Ästhetik, Montagehallen, Strassenmarkierungen, Luftfracht orientieren. Linien, gestrichelte Linien, Schablonen. Dominant arbeiten wir mit silbernem Gaffertape, braunem Paketband und schwarz-gelbem Signalklebeband. Alle Beschriftungen, Akzente, Rallyestreifen werden, wo immer möglich, mit Gaffer-Tape hergestellt.<!--more--></p>
<p>Alle Häuser bekommen <strong>Themen </strong>und <strong>Akzentfarben</strong> zugeordnet, die sich aus den <strong>Inserts</strong> ableiten. Farben der Innengestaltung tauchen an den Aussenwänden wieder als Akzentfarben auf. Poetische Titel werden mit Gaffer-Schrift aussen angebracht, ergänzt mit einfachen Motiven aus LED-Strips und Sprühschablonen Icons, die sich in den Seminarräumen nochmal als gesprühte Tapeten(-bahnen) wiederholen. Jedes Haus bekommt ein Icon.</p>
<p><strong>Nachts:</strong> Mit dem CME Studenten Wolfgang wollen wir eine Smartphone-App entwickeln, mit der die LED-Beleuchtungseffekte nachts an den Häusern angesteuert werden können: Ein hippes, trashiges High-Tech Element, das für Gerede sorgen wird und interessante Fragen aufwirft.</p>
<p>Die LEDs werden farblich auf die Akzentfarben der Häuswer abgestimmt.</p>
<p>Für Veröffentlichungen benutzen wir den von Public Works (London) produzierten <a href="http://www.publicworksgroup.net/2009/09/24/gafferfontttf.zip" target="_blank">Gaffer Font</a></p>
<p>Farblich bewegen wir uns weiter in dem Rahmen, der für die Büros gesetzt ist.</p>
<p><strong>Dichterhaus (Haus 1) – …dichterisch wohnet der Mensch. </strong></p>
<p><strong>Insert</strong> Ge<a href="http://uploads.neatorama.com/wp-content/uploads/2011/08/Bernard-Shed-writers-shed.jpg"><img class="alignleft" title="George Bernhard Shaw's rotating Writing Shed " alt="" src="http://uploads.neatorama.com/wp-content/uploads/2011/08/Bernard-Shed-writers-shed.jpg" width="320" height="275" /></a>orge Bernhard Shaws drehbares Gartenhaus. Wird in einer 1:1 Kopie auf die Terrasse gestellt und in der ersten Hand &amp; Kopf Seminarwoche gebaut.</p>
<p><strong>Icons</strong> für Fassaden und Tapeten werden aus Motiven entwickelt wie Revolving Architecture, Lefebvres Ideen des dichterischen Wohnens, Dichtung. Sprühschablonen sind hier noch nicht entschieden, könnte: Weiss mit Schwarz hinterlegt sein, wie hier:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.weinbrenner.de/bilder/koch/innopreise/ait_0705_14.jpg"><img class="alignright" alt="" src="https://www.weinbrenner.de/bilder/koch/innopreise/ait_0705_14.jpg" width="249" height="175" /></a><strong>Seminarräume</strong> bekommen den – dem Gartenthema entsprechenden -Teppichboden “Fischers Fritze” der an Tang, Moosboden, Fischernetz auf Wiese erinnert. <strong>Flur:</strong> Fischers Fritze Teppich plus Tafellack.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Mondhaus (Haus 2) – Die Frau im Mond (Fritz Lang)/ 20.000 Meilen unter dem Meer</strong></p>
<p><strong>Insert:</strong> rundum ausgepolsterter Jules Vernes Container von Gloria Meynen</p>
<div>
<dl id="attachment_57">
<dt><a href="http://containeruni.de.dd27520.kasserver.com/wp-content/uploads/2012/08/frauimmond.jpg"><img title="frauimmond" alt="" src="http://containeruni.de.dd27520.kasserver.com/wp-content/uploads/2012/08/frauimmond.jpg" width="600" height="430" /></a></dt>
<dd>Fritz Lang / Thea von Harbou, Die Frau im Mond, Filmstill</dd>
</dl>
</div>
<p>Der Insert-Container wird aussen Gold, und hat ein großes rundes Bullauge. Die Polsterknöpfe verbergen Tasten und Regler, durch die sich Töne aus versteckten Lautsprechern ansteuern lassen. An der Decke ersetzen Warmlicht LEDs die Polsterknöpfe und ergeben ein Sternenbild.</p>
<p><strong>Tapeten und Aussenmotive:</strong> Space-Motive, Jules Vernes, Kosmonautin, Sichelmondmadonna, Barbarella, Sechmet, Mondgöttinnen… alles sehr abstrahiert.</p>
<div>
<dl id="attachment_56">
<dt><a href="http://containeruni.de.dd27520.kasserver.com/wp-content/uploads/2012/08/Barbarella_Schablone.jpg"><img title="Barbarella_Schablone" alt="" src="http://containeruni.de.dd27520.kasserver.com/wp-content/uploads/2012/08/Barbarella_Schablone-1024x640.jpg" width="584" height="365" /></a></dt>
<dd>Jane Fonda als Barbarella</dd>
</dl>
</div>
<p><strong>LEDs:</strong> goldgelb. Teppich in allen <strong>Fluren und Seminarräumen</strong>: Gold. Flurwände: Bahnen Tafelfolie</p>
<p><strong>Autohaus (Haus 3) Caravan Airstreamer</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><a href="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2012/08/Container_Collage_Caravan-plus.resized.jpg"><img title="Container_Collage_Caravan-plus.resized" alt="" src="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2012/08/Container_Collage_Caravan-plus.resized.jpg" width="709" height="545" /></a>Insert: </strong>silberner Caravan auf Terrasse. Beschriftungen aus silbernem Gaffa. Themen für Icons und Tapeten: mobiles Leben, Camping, Buckminster Fuller Strukturen, Andy Warhol’s fliegende Kissen, silberne Alu-Utopien der 60er. <strong>LEDs:</strong> Weiss. <strong>Seminarräume</strong> mit schwarzem Teppichboden, in den <strong>Fluren</strong> Schwarz mit autobahnmarkierungsartig eingesetztem Weiss, Flurwände mit schwarzer Tafelfolienbahn.<br />
<strong>Hangar</strong></p>
<p>Die Außenhaut ist silbern, korrespondiert mit dem Caravan und dem Open Test Haus. Die Front wird Schokoladenbraun, Schrift silbernes Gaffa. Macht man die Tür auf, ist die Innenseite der Stirnwand in kräftigem Rosa gestrichen. Lecker!</p>
<p><a href="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2012/08/Indian_coffee_pink.resized.jpg"><img title="Indian_coffee_pink.resized" alt="" src="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2012/08/Indian_coffee_pink.resized-300x211.jpg" width="300" height="211" /></a></p>
<p>Icon: Zeppelin, aus silbernem Gaffa an die Stirnwand, kann nachts mit rosa LEDs umrissen werden.</p>
<p>Innen sind die gebogenen Wände auch silbern, die Decke Holznatur, Fussboden OSB Platingrau, Stühle &amp; Tische Naturholz/kaltgelbmetallic. Schriften Check In und Mundvoll und Leitsysteme am Boden, Rallyestreifen auf Möbeln: Gaffa, Packband, Signalband.</p>
<p>Bei der Bestuhlung streben wir an, die Atmosphäre des <strong>Indian Coffee House in Kalkutta</strong> zu erreichen: ästhetisch karg und dennoch extrem komfortabel und kommunikativ.</p>
<p>Stühle müssen ein Sammelsurium aus unterschiedlichen Epochen sein, die um gleiche, selbstgebaute quadratische Cafetische sitzen. Stühle werden nur über die Farbe aneinander vage angeähnelt. Tische lassen sich leicht stapeln. Zusatzbestuhlung könnte genau wie im indian Coffee House an der Wand lehnen (siehe oben). Der Ort mit Tape markiert. Bodenmarkierungen, Fluchtwege, check_in, wie in einem Hangar. Eine Couchsitzgruppe, eine bewegliche Bühne aus zwei Elementen, stapelbar. Bewegliches selbstgebasteltes Hängelampensystem, Industriesteckdosen von der Decke, Flugzeugwerkstatt-Look, viel silbernes Gaffa.</p>
<p><strong>LEDs:</strong> rosarot. <strong>Seminarräume</strong> im OG des Hangars sind ausgelegt mit dem rosanen Sisal Teppichboden.</p>
<p><strong>Open Test Haus </strong></p>
<p>- silbern, Akzentfarben usw im Hand &amp; Kopf Seminar entscheiden, es werden 3 Terrassen möglich gemacht, Kletterwand<strong>.</strong> Turm aus Spaceapps auf Dachtrerasse mit leuchtendem TEST.</p>
<p><strong>Space Apps</strong></p>
<p>Im RAL 5015 Azurblau / Sky Blue der Häuser gespritzt. Gitterboxen in 2 Formaten. Möbelierung im Freien. Daraus Eingangstor (Chinesenviertel, Ranch, Konstruktivismus) mit nachts leuchtendem CU. Turm an einem der Häuser bzw Hangar – sehr hoch, als Akzent – mit Litfaßsäulenfunktion.</p>
<p><strong>Zusammenfassung:</strong></p>
<p>Das Gestaltungskonzept bietet die Möglichkeit für Quick-Fixes und stellt eine deutliche Entscheidung dar, das Provisorium zu betonen und stilistisch damit zu arbeiten, statt die CU in einen anthrazitfarbenen Mittelklasse-BMW-Anzug zu zwängen. Die Gafferschrift und -Ästhetik greift den dominant würfelig-rechtwinkeligen Charakter der Container Uni auf und erlaubt sehr großflächige grafische Effekte, die die cleveren Versprünge und Blickbeziehungen der Architektur herausarbeiten.</p>
<p><a href="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2012/08/cu10.png"><img title="cu10" alt="" src="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2012/08/cu10-300x199.png" width="279" height="189" /></a>Das nach unserer Ansicht zentrale Thema der CU, die Aneignung und symbolische Neucodierung des Raums, wird sehr deutlich und als Stärke behauptet. Durch die ausgebuffte Farbkombination, werden profane Mittel in einen ästhetischen Gesamtkontext gestellt. Die Sprachen der Ordnungs- und Kontrollsysteme – Markierungen, Leitsysteme, Container-Raster – werden verwendet – und parodiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://containeruni.de/?feed=rss2&#038;p=54</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zusatz &#124; Kopf &amp; Hand &#8211; ContainerUni selber machen</title>
		<link>http://containeruni.de/?p=594</link>
		<comments>http://containeruni.de/?p=594#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 Sep 2012 00:15:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Container Universitaet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzept]]></category>
		<category><![CDATA[Seminar für Kopf & Hand]]></category>
		<category><![CDATA[Christoph Schäfer]]></category>
		<category><![CDATA[Container Universität]]></category>
		<category><![CDATA[ContainerUni]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Hand & Kopf Seminar]]></category>
		<category><![CDATA[Hand & Kopf Seminar 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Kopf & Hand]]></category>
		<category><![CDATA[Kopf und Hand Seminar]]></category>
		<category><![CDATA[Margit Czenki]]></category>
		<category><![CDATA[Partizipation]]></category>
		<category><![CDATA[Plattform des Austauschs]]></category>
		<category><![CDATA[theoretischer Input]]></category>
		<category><![CDATA[Zeppelin Universität]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://containeruni.de/?p=594</guid>
		<description><![CDATA[Sonntag, 12. August &#8211; Freitag, 31. August Dieses Seminar für &#8220;Kopf &#38; Hand&#8221; bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihre eigenen Räume zu entwickeln, zu gestalten und so der ContainerUniversität ein Gesicht zu geben. Im Stil eines Sommer-Work-Camps, bekommen Sie Werkzeuge, und es gibt ein Budget für Material. Entscheidungen werden möglichst vor Ort und gemeinsam getroffen. Echte, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Sonntag, 12. August &#8211; Freitag, 31. August</p>
<p>Dieses <a title="Hand &amp; Kopf Seminar" href="http://containeruni.de/?tag=hand-kopf-seminar-2012">Seminar für &#8220;Kopf &amp; Hand&#8221; </a>bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihre eigenen Räume zu entwickeln, zu gestalten und so der ContainerUniversität ein Gesicht zu geben. Im Stil eines Sommer-Work-Camps, bekommen Sie Werkzeuge, und es gibt ein Budget für Material. Entscheidungen werden<a href="http://containeruni.de/?attachment_id=431" rel="attachment wp-att-431"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-431" title="no ideas lost" alt="" src="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2012/08/P1120024.resized-150x150.jpg" width="150" height="150" /></a> möglichst vor Ort und gemeinsam getroffen. Echte, erfinderische Arbeit (insbesondere am <a href="http://containeruni.de/?page_id=309">Open Test Haus</a>) wird theoretisch unterfüttert mit Inputs zu Architektur, Theorie, Selbstorganisation, Open Source Produktion, zur veränderten Rolle von Kultur und Subjektivität für Produktions- und Stadtentwicklungsprozesse. Im Zentrum: Freiräume für individuelles Gestalten, gemeinsames Arbeiten, sich-gegenseitig-schlauer-machen.<span id="more-594"></span></p>
<p>Als Bonustrack machen wir eine <a href="http://containeruni.de/?tag=hamburg">Tour nach Hamburg</a> &#8211; derzeit Schauplatz erfindungsreicher Raumaneignung von Stadtbewohner_innen (Gängeviertel, <a href="http://containeruni.de/?attachment_id=442" rel="attachment wp-att-442"><img class="alignleft size-medium wp-image-442" title="Exkursion nach Hamburg, Park Fiction" alt="" src="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2012/08/P1110912.resized-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a>Park Fiction, Wunschproduktion Areal, Fab Lab St. Pauli, Kebap, Centro Sociale), sowie umstrittener Stadtentwicklungsprozesse, in denen Kultur als Motor und Imagefaktor eingesetzt wird (IBA, IGS, Elbphilharmonie, Tanzende Türme etc.).</p>
<p>Hintergrund ist die zunehmenden Bedeutung von Plattformen des <a href="http://containeruni.de/?attachment_id=434" rel="attachment wp-att-434"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-434" title="The Rediscovery of Making Stuff, Niels Boeing, FabLab im Centro Sociale" alt="" src="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2012/08/P1110945.resized1-150x150.jpg" width="150" height="150" /></a>Austauschs für die gemeinsame Produktion von Erfindungen, neuen Haltungen und Stilen, und letzten Endes: Wert.</p>
<p>Im Sinne des <a href="http://books.google.de/books?id=Tt9Pm4WsCNMC&amp;pg=PA62&amp;lpg=PA62&amp;dq=postfordismus+Henri+Lefebvre&amp;source=bl&amp;ots=rUfulJ2osB&amp;sig=WUl4xUHDL9-uvegTIjnmYFWufJw&amp;hl=de#v=onepage&amp;q=postfordismus%20Henri%20Lefebvre&amp;f=false">Metaphilosophen Henri Lefebvre</a> könnte man davon sprechen, dass das &#8220;urbane&#8221; Paradigma und die soziale &#8220;Produktion des Raums&#8221; die fordistische Stadt ablöst. In den Metropolen findet dieser Prozess konflikthaft statt, bietet zugleich neue Chancen. Mit seiner dominant von wenigen Unternehmen industriell geprägten Ökonomie (und Stadtstruktur) hat Friedrichshafen diesen Wechsel noch vor sich &#8211; die ZU als Bildungsort und die CU als experimentelle Plattform bietet Chancen, die neuen Entwicklungen produktiv aufzunehmen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://containeruni.de/?feed=rss2&#038;p=594</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Besuch bei Park Fiction &amp; was das mit der CU zu tun hat</title>
		<link>http://containeruni.de/?p=525</link>
		<comments>http://containeruni.de/?p=525#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Aug 2012 19:01:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hand &#38; Kopf</dc:creator>
				<category><![CDATA[News, Bits & Pieces]]></category>
		<category><![CDATA[Seminar für Kopf & Hand]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Christoph Schäfer]]></category>
		<category><![CDATA[Container Universität]]></category>
		<category><![CDATA[Container University]]></category>
		<category><![CDATA[ContainerUni]]></category>
		<category><![CDATA[Die Stadt ist unsere Fabrik]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Hand & Kopf Seminar]]></category>
		<category><![CDATA[Inserts]]></category>
		<category><![CDATA[Margit Czenki]]></category>
		<category><![CDATA[Open Test Haus]]></category>
		<category><![CDATA[Parallele Planungsprozesse]]></category>
		<category><![CDATA[Park Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Partizipation]]></category>
		<category><![CDATA[Planungsprozess als Plattform des Austauschs]]></category>
		<category><![CDATA[theoretischer Input]]></category>
		<category><![CDATA[Wunschproduktion]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://containeruni.de/?p=525</guid>
		<description><![CDATA[Eines der Kernthemen unserer Exkursion nach Hamburg war das Projekt Park Fiction, das maßgeblich von unseren Dozenten Margit Czenki und Christoph Schäfer vorangetrieben wurde. Mit dem partizipativen Charakter dieses Stadtplanungsprozesses &#8220;von unten&#8221; wurde ein Exempel für eine andere Form des urbanen öffentlichen Raums statuiert: Wie können die Bedürfnisse und Wünsche der Anwohner erhört und umgesetzt [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Eines der Kernthemen unserer Exkursion nach Hamburg war das Projekt <a href="http://park-fiction.net/">Park Fiction</a>, das maßgeblich von unseren Dozenten<a href="http://margitczenki.net/"> Margit Czenki</a> und <a href="http://www.saloon-la-realidad.com/">Christoph Schäfer</a> vorangetrieben wurde. Mit dem <a href="http://www.parkfiction.org/2011/02/508.html" target="_blank"><strong>partizipativen Charakter</strong> </a>dieses Stadtplanungsprozesses &#8220;von unten&#8221; wurde ein Exempel für eine andere Form des urbanen öffentlichen Raums statuiert: Wie können die Bedürfnisse und Wünsche der Anwohner erhört und umgesetzt werden &#8212; und die Interessen der Investoren in die Schranken verwiesen werden?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-525"></span>Parallel zu den Planungsprozessen der Stadt und der Investoren, wurde eine <strong>Wunschproduktion</strong> ins Leben gerufen, die den Anwohnern St. Paulis die Möglichkeit gab ihren Wünschen und Träumen für einen Stadtteilpark Ausdruck zu verleihen.</p>
<p><a href="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2012/09/wunschproduktion.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-526" title="wunschproduktion" alt="" src="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2012/09/wunschproduktion.jpg" width="709" height="621" /></a></p>
<p>Die eingebrachten Wünsche der Anwohner wurden sehr ernst genommen und in einem langen Prozess des Austauschs zwischen Ideengebern, Künstlern, Architekten und Behörden bis zur Baureife weiterentwickelt. Diese ernstgemeinte Form der Partizipation ist keineswegs eine Selbstverständlichkeit, was viele <a title="Kunst, Partizipation und die ewigen Werte der Bourgeoisie" href="http://www.saloon-la-realidad.com/texte/wedontjustwantapieceofcake.htmlhttp://" target="_blank">vordergründig &#8220;partizipativ&#8221;- angelegten Stadtplanungsprozesse &#8220;von oben&#8221; zeigen</a>.</p>
<p>Für die Container Uni an der ZU galt das gleiche Prinzip: Es wurde eine <strong>Wunschproduktion</strong> initiiert, die es den Studenten, Dozenten und Mitarbeitern der Universität erlaubte, ihre Wünsche für den provisorischen Campus zu äußern. Daraus resultierte einerseits die Idee des <strong>Open Test Hauses</strong>: Es gab zu viele studentische Gruppen, Projekte, Ideen und Bedürfnisse, die im alten Campus keine Räumlichkeiten fanden. Das soll sich nun in einem studentischen selbstverwalteten Haus ändern.</p>
<p><a href="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2012/09/P1100467-300x225.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-529" title="P1100467-300x225" alt="" src="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2012/09/P1100467-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Auch die Dozenten und Mitarbeiter durften sich direkt an der Wunschproduktion beteiligen, sodass die Idee der <em>inserts</em> entstand: Denn nicht nur Studenten brauchen Raum für Ruhe, Kontemplation und Inspiration in ihrem Arbeitsalltag.</p>
<p>Das Besondere an dem Planungsprozess bei Park Fiction, sowie der CU ist, dass nicht nach den gängigen, vorgegebenen Mustern operiert wird, sondern, dass der Planungsprozess als eine<strong> Plattform des Austausches</strong> begriffen wird. Bei der CU findet ein Neudenken der sozialen Strukturen innerhalb der Studentenschaft, der Verwaltung, der Dozentenschaft und des Präsidiums statt. Es gilt die vorherrschenden Muster zu durchbrechen und gemeinsam &#8212; im Dialog &#8212; zu erforschen, was die Universität und die Menschen, die in ihr arbeiten, studieren, leben zu diesem Zeitpunkt braucht.</p>
<p>Der neue Campus gliedert sich in das Gelände des Fallenbrunnens ein, welches zuvor auch schon durch die ZU genutzt wurde. Im Fallenbrunnen ist jedoch eine Vielzahl von Gewerbe, sozialen Projekten (ZAB &#8211; Zukunft am Fallenbrunnen), Kulturintiativen, Gastronomiebetrieben und anderen Ausbildungsstätten ansässig. Hier eine <strong>Annährung</strong> und einen <strong>Austausch</strong> stattfinden zu lassen ist ebenfalls Ziel des partizipativen Planungsprozesses.<a href="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2012/09/600px-Gewerbepark-Fallenbrunnen.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-528" title="600px-Gewerbepark-Fallenbrunnen" alt="" src="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2012/09/600px-Gewerbepark-Fallenbrunnen.jpg" width="600" height="450" /></a><br />
So zeigt sich, dass Park Fiction an weitaus mehr Themen arbeitet als an der bloßen Errichtung eines Parks und die CU mit weitaus mehr Aufgaben versehen ist als ein bloßes architektonisches Gebäude für Lehrveranstaltungen zu entwerfen. Es geht in beiden Fällen immer auch darum, das soziale Leben vor Ort neu zu denken und gemeinsam auszuhandeln.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://containeruni.de/?feed=rss2&#038;p=525</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ankunft in Hamburg: Testing Park Fiction</title>
		<link>http://containeruni.de/?p=448</link>
		<comments>http://containeruni.de/?p=448#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Aug 2012 15:16:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Container Universitaet</dc:creator>
				<category><![CDATA[News, Bits & Pieces]]></category>
		<category><![CDATA[Seminar für Kopf & Hand]]></category>
		<category><![CDATA[blue goals]]></category>
		<category><![CDATA[Container Uni]]></category>
		<category><![CDATA[Container Universität]]></category>
		<category><![CDATA[Container University]]></category>
		<category><![CDATA[ContainerUni]]></category>
		<category><![CDATA[das blaue Licht der Aufwertung]]></category>
		<category><![CDATA[Eventisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg Cruise Days]]></category>
		<category><![CDATA[Hand & Kopf Seminar 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Imagecity]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur als Standortfaktor]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Batz]]></category>
		<category><![CDATA[Park Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Partizipation]]></category>
		<category><![CDATA[Schwabinggrad Ballett]]></category>
		<category><![CDATA[Standortfucktor]]></category>
		<category><![CDATA[Wunschproduktion]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://containeruni.de/?p=448</guid>
		<description><![CDATA[Teilnehmer des ContainerUni Hand &#38; Kopf Seminars testen nach der Ankunft die Aufenthaltsqualitäten des von AnwohnerInnen erkämpften und selbst geplanten Park Fiction. Es ist sehr sehr warm, 32 Grad oder so. 3 Tage lange am Stück: genau so lang wie wir da sind. Während unseres Aufenthalts bespielt das Schwabinggrad Ballett den Park Fiction als &#8220;Platz [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2012/08/P1110919park.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1840" alt="P1110919park" src="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2012/08/P1110919park-768x1024.jpg" width="768" height="1024" /></a>Teilnehmer des ContainerUni Hand &amp; Kopf Seminars testen nach der Ankunft die Aufenthaltsqualitäten des von AnwohnerInnen erkämpften und selbst geplanten Park Fiction.</p>
<p>Es ist sehr sehr warm, 32 Grad oder so.</p>
<p>3 Tage lange am Stück: genau so lang wie wir da sind.</p>
<p>Während unseres Aufenthalts bespielt das<a href="http://schwabinggrad-ballett.org/"> Schwabinggrad Ballett</a> den <a title="Park Fiction neu" href="http://park-fiction.net/">Park Fiction</a> als<a href="http://schwabinggrad-ballett.posterous.com/drei-tage-und-nachte"> &#8220;Platz der unbilligen Lösungen&#8221;</a>,  volle drei Tage lang, mit Teach-Ins, Videos, Performances und Reden zur Eurokrise, Griechenland. Die von Karl-Heinz Roth wurde in den nächsten Tagen noch heiß diskutiert &#8211; und ist hier im Internet.<span id="more-448"></span></p>
<p><a href="http://containeruni.de/?attachment_id=439" rel="attachment wp-att-439"><img class="alignleft size-full wp-image-439" title="Börsenballett: Schwabinggrad im Park Fiction" alt="" src="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2012/08/P1110931.resized1.jpg" width="768" height="576" /></a></p>
<blockquote><p>Börsenchoreographie des Schwabinggrad Balletts</p></blockquote>
<p>Der Hafen wartet zeitgleich auf die Hamburg Cruise Days. Eventkünstler Michael Batz hat über Kilometer blaue Neonrohre montiert, auf der Köhlbrandtbrücke bis in die Hafencity: Kultur als Mitell des Stadtmarketings oder &#8220;Das Blaue Licht der Aufwertung&#8221;, wie es Dozent Christoph Schäfer formuliert. An der Brücke am Park Fiction prangt eine Antwort auf das Image-Spektakel:</p>
<p><a href="http://containeruni.de/?attachment_id=437" rel="attachment wp-att-437"><img class="alignleft size-full wp-image-437" title="Imagecity / Fuck U!, Park Fiction, 2012" alt="" src="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2012/08/P1110937.resized1.jpg" width="768" height="576" /></a></p>
<p>Die schlaue Installation für etwa 100 Euro beherrscht in den nächsten Tagen die Presseberichterstattung über das Lichtevent. In einer Abstimmung über das <a href="http://mobil.abendblatt.de/hamburg/article2376267/Muss-Michael-Batz-Foto-von-Protestaktion-signieren.html?emvcc=-3">&#8220;Beste Foto von der blauen Hafenbeleuchtung&#8221;</a> liegen mehrere Bilder des &#8220;Fuck U!&#8221; Schriftzuges auf den ersten Plätzen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://containeruni.de/?feed=rss2&#038;p=448</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
