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	<title>Container UniNews, Bits &amp; Pieces &#187; Container Uni</title>
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	<description>Ein temporärer Campus der Zeppelin Universität Friedrichshafen</description>
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		<title>Das Projekt ContainerUni ist beendet.</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Jun 2016 14:52:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Container Universitaet</dc:creator>
				<category><![CDATA[News, Bits & Pieces]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem Motto &#8220;Nutze das Provisorium und sorge dafür, dass später alle diesem Zustand nachweinen&#8230;&#8221; organisierten die Künstler*innen Margit Czenki und Christoph Schäfer eine beschleunigte Wunschproduktion für diesen temporären Campus der Zeppelin Universität. In Kooperation mit dem Architekturbüro quartiervier entstand ein ungewöhnlicher Campus aus rund 180 Containern und einer Schnellbauhalle. Teile der Uni, sowie einige [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Motto &#8220;Nutze das Provisorium und sorge dafür, dass später alle diesem Zustand nachweinen&#8230;&#8221; organisierten die Künstler*innen Margit Czenki und Christoph Schäfer eine beschleunigte Wunschproduktion für diesen temporären Campus der Zeppelin Universität. In Kooperation mit dem Architekturbüro quartiervier entstand ein ungewöhnlicher Campus aus rund 180 Containern und einer Schnellbauhalle. Teile der Uni, sowie einige der rund 80 Büroräume wurden hochinidividuell durch Mitarbeiter*innen und Studierende angeeignet. Das Ziel: Unterschiedlichkeit trotz Standardisierung zu ermöglichen, wurde modellhaft umgesetzt, mit einem &#8220;Open Test Haus&#8221; (&#8220;The Hausordnung does not apply&#8221;), dem Mondhaus mit rundum gepolstertem, retrofuturistischem &#8220;Mondcontainer&#8221;, dem Gartenhaus mit einem 1:1 Nachbau von George Bernhard Shaws rotierendem &#8220;Writing Shed&#8221; auf der großzügigen Terrasse, mit dem Autohaus und dem von den Studierenden mit von Häflern gespendeten Möbeln ausgestatteten &#8220;Hangar&#8221;.</p>
<p>2015 wurde die ContainerUni zur Unterkunft für Geflüchtete. Konzepte von Studierenden, Initiativen und Künstlern, das Gebäude zu einer Mischung aus studentischem und Flüchtlingswohnen inklusive studentischem Bauwagenplatz, mit einem gemeinsam betriebenen Hangar als interkulturelles Restaurant und Treffpunkt umzubauen und zu betreiben, wurden von seiten der Stadt nicht aufgenommen. Sämtliche künstlerischen und architektonischen Besonderheiten des Ensembles wurden beim Umbau zur Unterkunft entfernt und zerstört.</p>
<p>Das modellhafte Projekt ContainerUni ist seitdem beendet.</p>
<p><a href="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2016/06/P3220078.jpg"><img alt="P3220078" src="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2016/06/P3220078.jpg" width="1400" height="788" /></a></p>
<p><a href="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2016/06/P3220079.jpg"><img alt="P3220079" src="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2016/06/P3220079.jpg" width="1400" height="788" /></a>  <a href="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2016/06/P3220081.jpg"><img alt="P3220081" src="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2016/06/P3220081.jpg" width="1400" height="788" /></a></p>
<p><a href="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2016/06/P3220082.jpg"><img alt="P3220082" src="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2016/06/P3220082.jpg" width="1400" height="788" /></a>  <a href="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2016/06/P3220083.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2246" alt="P3220083" src="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2016/06/P3220083.jpg" width="1400" height="788" /></a></p>
<p><a href="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2016/06/P3220083.jpg"><a href="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2016/06/P3220084.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2247" alt="P3220084" src="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2016/06/P3220084.jpg" width="1400" height="788" /></a></a></p>
<p><a href="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2016/06/P3220085.jpg"><img alt="P3220085" src="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2016/06/P3220085.jpg" width="1400" height="788" /></a></p>
<p><a href="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2016/06/P3220086.jpg"><img alt="P3220086" src="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2016/06/P3220086.jpg" width="1400" height="788" /></a></p>
<p><a href="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2016/06/P3220087.jpg"><img alt="P3220087" src="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2016/06/P3220087.jpg" width="1400" height="788" /></a></p>
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		<title>WIK-Kollektiv: &#8220;Wir heißen Sie willkommen&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2015 17:49:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Container Universitaet</dc:creator>
				<category><![CDATA[News, Bits & Pieces]]></category>

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		<description><![CDATA[Derzeit wird die ContainerUni zu einem Heim für Geflüchtete umgebaut. Das findet das künstlerische Team der alten ContainerUni eigentlich eine gute Idee. Im Prinzip. Hatte auch mit der Stadt Gespräche darüber geführt. Andere hatten die gleiche Idee. Was derzeit passiert ist jedoch wesentlich weniger, als das, was vor rund einem Jahr von einem breiten Spektrum [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Derzeit wird die ContainerUni zu einem Heim für Geflüchtete umgebaut. Das findet das künstlerische Team der alten ContainerUni eigentlich eine gute Idee. Im Prinzip. Hatte auch mit der Stadt Gespräche darüber geführt. Andere hatten die gleiche Idee. Was derzeit passiert ist jedoch wesentlich weniger, als das, was vor rund einem Jahr von einem breiten Spektrum unterschiedlicher Initiativen vorgeschlagen worden war. Zu dem, wie das derzeit passiert werden wir uns zu gegebener Zeit gründlich äußern.</p>
<p><img style="background-image: none; padding-top: 0px; padding-left: 0px; margin: 0px; display: inline; padding-right: 0px; border: 0px;" title="02_Foto von Gianni Seufert" alt="02_Foto von Gianni Seufert" src="imap://containeruni%40zeppelin-university%2Enet@pod51000.outlook.com:993/fetch%3EUID%3E/INBOX%3E11515?part=1.3&amp;filename=02_Foto%20von%20Gianni%20Seufert[2].jpg" width="644" height="431" border="0" /><a href="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2015/12/02_Foto-von-Gianni-Seufert.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2212" alt="02_Foto von Gianni Seufert" src="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2015/12/02_Foto-von-Gianni-Seufert.jpg" width="5616" height="3744" /></a> <a href="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2015/12/06_Foto-von-Gianni-Seufert.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2214" alt="06_Foto von Gianni Seufert" src="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2015/12/06_Foto-von-Gianni-Seufert.jpg" width="5176" height="3451" /></a> <a href="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2015/12/07_Foto-von-Gianni-Seufert.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2215" alt="07_Foto von Gianni Seufert" src="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2015/12/07_Foto-von-Gianni-Seufert.jpg" width="5562" height="3708" /></a></p>
<p>Jedenfalls findet die Aktion der neuen Künstlergruppe &#8220;WIK&#8221; unsere volle Zustimmung. Refugees Welcome!</p>
<p>Artikel dazu gibt es in der Schwäbischen Zeitung und im <a href="http://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis-oberschwaben/friedrichshafen/Fluechtlinge-als-Gegenstand-Aktion-in-Friedrichshafen-erregt-viel-Aufsehen;art372474,8347618" target="_blank">Südkurier</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Open Test Haus &#8211; Betaversion</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Oct 2013 14:28:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Container Universitaet</dc:creator>
				<category><![CDATA[News, Bits & Pieces]]></category>

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		<description><![CDATA[1. ZU &#38; Selbstbestimmung Die ZU hat große Fähigkeiten entwickelt, Selbstorganisation an der Uni zu fördern, anzuerkennen und mit Prestige auszustatten (Senatoren, Student Lounge, Vizepräsidentin, studentische Initiativen). Für das OTH ist dies bisher nicht der Fall. Wie könnte Arbeit am Gemeinsamen des OTH Prestige bekommen? Ohne dabei die Ansätze zur Selbsbestimmung zu zerstören? Positionen, wie [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>1. ZU &amp; Selbstbestimmung</strong><br />
Die ZU hat große Fähigkeiten entwickelt, Selbstorganisation an der Uni zu fördern, anzuerkennen und mit Prestige auszustatten (Senatoren, Student Lounge, Vizepräsidentin, studentische Initiativen).<br />
Für das OTH ist dies bisher nicht der Fall.<br />
Wie könnte Arbeit am Gemeinsamen des OTH Prestige bekommen? Ohne dabei die Ansätze zur<br />
Selbsbestimmung zu zerstören? Positionen, wie Kuratorin des Experimentellen Raums wären ein<br />
Ansatz &#8211; und sogar CV-tauglich.<br />
- Die Schnittstellen zwischen OTH und Uni sind ungeklärt (Ansprechpartner) &#8211; kommen nur bei<br />
Konflikten zustande, also als Problem und nicht als Möglichkeit.<br />
- Die Integration in ZU-Medien wäre wichtig &#8211; funktioniert etwa mit &#8220;Welle 20&#8243; und Initiativen.<br />
- Wir würden noch weitergehen und anregen, dass Seminare das OTH nutzen.<br />
- Zum Beispiel die Werkstatt, das Atelier &#8211; Dreck machen ohne schlechtes Gewissen.<br />
- Bohemistisch begabte DozentInnen diskutieren in der angenehmen Atmosphäre des<br />
Kaminzimmers (Videoprojektor und Boxen sind inzwischen vorhanden, der Sound besser als in<br />
allen anderen Räumen der ZU). Zugang informell, nicht übers System buchbar.<br />
- Der Experimentelle Raum wird für Ausstellungen, Testhängungen, Präsentationen in<br />
Absprache mit Stefanie Schuderla genutzt.<br />
- Warum nicht LIKWI über alle Etagen? (Temporär beschränkt).</p>
<p><strong>2. Experimenteller Raum bekommt studentische Kuratorin</strong><br />
Die bisherige Undefiniertheit des Experimentellen Raums war nicht provokativ genug, um ein<br />
Experimentieren mit dem Raum auszulösen &#8211; eine Ausstellung zur Eröffnung, Parties und Abstellraum<br />
sind zu wenig.<br />
Wir schlagen eine Strategieumkehr vor: Stefanie-Anna Schuderla kuratiert als Erste für ein Semester<br />
Ausstellungsreihen und Aktionen im Experimentellen Raum. Gecoached vom CU Team, in Fühlung<br />
mit CCM Department und artsprogram, wird der Raum erstmal konsequent als studentische<br />
Experimantalgalerie genutzt &#8211; das könnte auch andere provozieren, dort etwas zu machen. Dann strengt<br />
euch mal an&#8230;</p>
<p><strong>3. Schnittstellen &amp; Self Management</strong><br />
Der Nutzerkreis des OTH ist offen, erscheint von aussen als Gruppe, von innen aber nicht. Die<br />
Plenumsstruktur lehnt sich mit dem Konsensprinzip an die Strukturen autonomer Zentren an, womit<br />
viele an der ZU nichts anfangen können. Ansprechpartner gibt es bisher nicht. Das ist gerade für die<br />
Leute an der ZU ein Problem, die das Projekt unterstützen wollen.<br />
Muss es doch ein kleines Komitee geben, dass sich für ein Semester ums Haus kümmert und als<br />
Ansprechpartner funktioniert? Wie könnte die ZU das honorieren oder feiern?<br />
-&gt; Haltungsänderung erwünscht.</p>
<p><i>Ergänzung: Das Komitee sind derzeit Julian (Partybeauftragter), Steffi (Kuratorin) , Alexandra, Jasper (Kunstgruppe), Paula (socialmedia Direktorin)<br />
Es ist mit einem robusten Mandat ausgestattet, alles zu tun, um die Idee des OTH lebendig zu halten und ggf. zu schützen, und ruft im Zweifelsfall zur Themensuppe auf oder trifft andere geeignete Massnahmen.</i></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>4. Vom Plenum zu Themensuppe</strong><br />
Das Plenum braucht einen neuen Stil und möglicherweise einen neuen Namen. Wir stellen uns vor,<br />
dass es einen hedonistischeren Charakter bekommt &#8211; zum Beispiel gibt es jedesmal selbstgemachte<br />
Suppe. Lass uns zusammen was essen &#8211; und besprechen was ansteht.</p>
<p><strong>5. Ist das Kunst oder kann das weg?</strong><br />
Wir schlagen vor, dass einmal im Monat durch bezahlte Studierende das Haus gereinigt, sortiert und<br />
angesammelter Müll / Sperrmüll entfernt wird. Kosten &#8211; rund 50 Euro &#8211; übernimmt die ZU. Die<br />
Studierenden kennen das Haus und können besser einschätzen, was notwendig ist, als ein<br />
professionelles Putzteam von Aussen. Ausgestattet mit einem robusten Mandat, schmeißen die<br />
Studierenden alles auf den Müll, was stört.<br />
Im Alltag machen alle selbst ihren Dreck weg. Insbesondere nach Parties, müssen die<br />
Veranstalter_innen selbst für Sauberkeit sorgen und dafür, dass alles hinterher wieder funktioniert und<br />
gut aussieht.</p>
<p><strong>6. Werkzeuge haben, bekommen und ausgeben</strong><br />
Ab sofort gibt der Check-In im Hangar die Werkzeuge des OTH aus &#8211; Akkuschrauber -säge, -multitool,<br />
-minischrauber, -schleifmaschine; Lötkolben, Nähmaschine, Videoprojektor.<br />
Massnahme klingt banal, erhöht aber die Nutzbarkeit des OTH erheblich &#8211; eine Werkstatt ohne<br />
Werkzeug ist Nonsense (so war es bisher).<br />
Langfristig fänden wir es praktikabel (und ein cooles Statement), wenn Werkzeuge und Akkus genau so<br />
wie Bücher von der BIB ausgegeben werden. An der Verbuchung/Bestellung würde sich gar nichts<br />
ändern, alles könnte ins System eingepflegt werden, und Werkzeuge könnten auch von DozentInnen für<br />
Kurse entliehen werden. Symbolisch würde die Trennung von Hand &amp; Kopf aufgehoben, und<br />
Werkzeuge als Geräte-mit-denen-Wissen-erworben-wird, behauptet. Step towards FabLab.</p>
<p><strong>7. Keine grundsätzlichen und auf Dauer angelegten Umwidmungen der Räume</strong><br />
Den Vorschlag, im experimentellen Raum das SPOff unterzubringen, würde den einzigen Freiraum<br />
beseitigen und den gesamten Charakter des OTH als Test-Haus beenden. (Wir haben von diesem<br />
Vorhaben während der Arbeit am Kopf &amp; Hand Seminar nur zufällig durch eine Studentin gehört.) Das<br />
möchten wir nicht, es wäre ein zu tiefer Eingriff ins Gesamtkonzept der CU.<br />
Die jetzt von uns favorisierte Lösung:<br />
Es gibt ein SPOFF Büro im Gartenhaus und regelmässige „Sprechstunden“ im OTH. (Wir treffen die<br />
Mitarbeiterin in 10 Tagen und hoffen auf eine produktive Zusammenarbeit).</p>
<p><strong>8. Künstlerische Begleitung</strong><br />
Margit Czenki und Christoph Schäfer schlagen vor (und sehen die Notwendigkeit), das Projekt weiter<br />
zu begleiten. In grundsätzliche Entscheidungen möchten wir weiter routinemässig einbezogen werden.<br />
Die Geschäftsleitung &#8211; Katja Völcker &#8211; unterstützt das.<br />
Karen van den Berg hat vorgeschlagen, dass wir ein etwa einwöchiges Seminar zu jedem<br />
Semesterbeginn, vornehmlich für die Erstsemester, zum Thema Raumaneignung anbieten – um diesen<br />
Prozess in die Lehre einzubetten.<br />
Ziel der künstlerischen Begleitung:<br />
– das Haus halbjährlich einer Revision unterziehen und verbessern;<br />
– Kontinuität in das Projekt bringen und das Problem schnell wechselnder<br />
Studierendengenerationen ausgleichen;<br />
– neuen Studierenden Atelier/Werkstatt, experimentellen Raum etc als Ressource für Studium und<br />
Leben erschliessen;<br />
– selbstorganisierte Nutzergruppen (z.B. Kunstgruppe) anregen und unterstützen;<br />
– den räumlich funktionalen Charakter des OTH weiter entwickeln, zuspitzen, modulieren und<br />
mit den Studierenden verbessern, also wirklich testen;<br />
– die Erkenntnisse aufbereiten und die Voraussetzung schaffen, dass diese in das Raumprogramm<br />
FAB3 (und weitergehende Projekte) einfliessen können;<br />
– Kunst als change management verankern;<br />
– informelle Praktiken und selbstbestimmte Strukturen aufbauen, verändern, funky machen,<br />
Freiräume schaffen.<br />
Grundsätzlich muss eine Haltungsänderung her, die das OTH<br />
schätzt und nutzt.<br />
Für die Studierenden wünschen wir uns, dass nur das Allerbeste<br />
hineingetragen wird, das Du zu bieten hast &#8211; musikalisch, inhaltlich,<br />
oder Gegenstände.<br />
<strong>Stop Space Spam.</strong><br />
<strong>Use, Make, Improve, Hang Out &amp; Enjoy.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vorschläge auf Themensuppe Nummer 1 vorgestellt von Margit Czenki, Christoph Schäfer und dem Cultural Planning Seminar und mit einigen Modifikation und Detailausarbeitungen beschlossen am 30. September 2013.</p>
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		<title>OpenTestHaus Themensuppe No. 1</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Oct 2013 17:26:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Container Universitaet</dc:creator>
				<category><![CDATA[News, Bits & Pieces]]></category>

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		<description><![CDATA[Das OTHi Plenum heisst jetzt Themensuppe und ist streng hedonistisch angelegt. Sonja, Ildi und Paula sorgen heute für Lecker. 100§ vegane Suppe nach 200prozentig österreichischem Originalrezept mit Kürbiskernen, Kernöl und Schlagobers, Veränderter Duskussionsstil, OpenTestHaus Betaversion akzeptiert.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das OTHi Plenum heisst jetzt Themensuppe und ist streng hedonistisch angelegt. Sonja, Ildi und Paula sorgen heute für Lecker.</p>
<p><a href="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2013/10/P9290055-e1380647955509.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-2125" alt="OpenTestHaus Küche" src="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2013/10/P9290055-e1380647955509-576x1024.jpg" width="576" height="1024" /></a></p>
<p>100§ vegane Suppe nach 200prozentig österreichischem Originalrezept mit Kürbiskernen, Kernöl und Schlagobers,</p>
<p><a href="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2013/10/P9290026.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-2124" alt="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" src="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2013/10/P9290026-1024x576.jpg" width="775" height="435" /></a></p>
<p>Veränderter Duskussionsstil, OpenTestHaus Betaversion akzeptiert.</p>
<p><a href="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2013/10/P9290087.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-2127" alt="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" src="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2013/10/P9290087-1024x576.jpg" width="775" height="435" /></a></p>
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		<title>Tischtennisplatte</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Sep 2013 17:10:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Container Universitaet</dc:creator>
				<category><![CDATA[News, Bits & Pieces]]></category>
		<category><![CDATA[Container Universität]]></category>
		<category><![CDATA[Container University]]></category>
		<category><![CDATA[ContainerUni]]></category>
		<category><![CDATA[Open Test Haus]]></category>
		<category><![CDATA[OpenTestHaus]]></category>
		<category><![CDATA[Tischtennis]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Erweiterung des Funktionsumfangs des rundum upgedateten OpenTestHaus gibt es ab sofort eine brandneue Tischtennisplatte. Die Schraubbegabten Schorsch, Christoph und Jonathan. &#8212;und zack! Die Platte steht im Sportraum, und ist leicht aufzubauen: Roten Hebä ziehen und: klapp! Mit Dank an ZU Kanzler Niels Helle-Meyer.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2013/09/P9260053.resized.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-2110" alt="Tischtennisplatte Zeppelin Universitaet" src="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2013/09/P9260053.resized-1024x576.jpg" width="775" height="435" /></a>Als Erweiterung des Funktionsumfangs des rundum upgedateten OpenTestHaus gibt es ab sofort eine brandneue Tischtennisplatte.<a href="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2013/09/P9260076.resized.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-2111" alt="OpenTest Haus" src="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2013/09/P9260076.resized-1024x576.jpg" width="775" height="435" /></a></p>
<p>Die Schraubbegabten Schorsch, Christoph und Jonathan.</p>
<p><a href="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2013/09/P9300121.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-2119" alt="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" src="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2013/09/P9300121-1024x576.jpg" width="775" height="435" /></a></p>
<p>&#8212;und zack!</p>
<p><a href="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2013/09/P9300130.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-2120" alt="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" src="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2013/09/P9300130-1024x576.jpg" width="775" height="435" /></a>Die Platte steht im Sportraum, und ist leicht aufzubauen: Roten Hebä ziehen und: klapp!</p>
<p>Mit Dank an ZU Kanzler Niels Helle-Meyer.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Arbeitstitel Big Jabba</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 14:06:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Container Universitaet</dc:creator>
				<category><![CDATA[News, Bits & Pieces]]></category>
		<category><![CDATA[Big Jabba]]></category>
		<category><![CDATA[Jabba der Hutte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://containeruni.de/?p=2094</guid>
		<description><![CDATA[Kein Titel (Big Jabba) Begehbare Skulptur aus Erdreich, Moos und Stein von Julian Dahlbender Friedrichshafen, 09. April 2013 Standort: Zeppelin Universität, Container Uni, Fallenbrunnen 14/2, 88045 Friedrichshafen Die Idee Hinter den Häusern Mond und Auto am Campus der Containeruniversität im Fallenbrunnen, auf einer bisher nicht genutzten Wiese, soll ein großer, rund 30-40 Tonnen schwerer Erdhaufen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Kein Titel (Big Jabba)</p>
<p>Begehbare Skulptur aus Erdreich, Moos und Stein von Julian <a href="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2013/04/P4280380.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-2097" alt="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" src="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2013/04/P4280380-1024x576.jpg" width="775" height="435" /></a>Dahlbender</p>
<p>Friedrichshafen, 09. April 2013</p>
<p>Standort: Zeppelin Universität, Container Uni, Fallenbrunnen 14/2, 88045 Friedrichshafen</p>
<p>Die Idee<br />
Hinter den Häusern Mond und Auto am Campus der Containeruniversität im Fallenbrunnen, auf einer bisher nicht genutzten Wiese, soll ein großer, rund 30-40 Tonnen schwerer Erdhaufen das Schweizer Säntismassiv darstellen. Warum ausgerechnet ein unförmiges Modell dieser Berge, die bei gutem Wetter problemlos auf der anderen Seite des Ufers zu erblicken sind, dort stehen muss, hat sich mir bisher nicht erschlossen. Bei meinem Vorschlag zur Umgestaltung gibt zwar zunächst auch, wie wohl bei der Säntislösung, die Grundform eines Erdhügels die spätere Form der Skulptur vor, doch geht er in künstlerischer und gestalterischer Hinsicht einen anderen Weg.</p>
<p>Jabba der Hutt, ein fiktionaler Charakter aus dem Star Wars Universum von George Lucas, Gangsterboss, Anführer eines Drogenkartells das mehrere Planeten kontrolliert, Sadist, Sklavenhändler und Mörder, soll modelliert aus verfestigter Erde, bewachsen von Moosen und mit einem Herz aus Stein auf dem freien Feld am Campus der Containeruni entstehen. Dort soll er zunächst in seiner ganzen hübsch-hässlichen Pracht erstrahlen und den Betrachtern als urgewaltige und physisch omnipräsente Karikatur eines absoluten und korrupten Machtwesens, ohne Skrupel, ohne Moral und von nahezu unverwüstlicher Gesundheit, mit Blick direkt auf das Herz des Campus, den Platz vor dem Hangar und dem OTH, thronen.</p>
<p>Transformation 1<br />
Es soll aber nicht bei nur einer möglichen Transformation bleiben. Zwar kann Jabbas Spezies wohl bis zu 1000 Jahre alt werden kann, doch kann sie sehr wohl Schmerzen empfinden. Wie die zusätzliche Szene mit Han Solo in der 1997 veröffentlichen digital überarbeiteten Version des ersten Star Wars Film zeigt, fühlen diese Wesen körperliche Schmerzen sehr wohl. Um – wörtlich &#8211; auf Han Solos Pfaden zu wandeln soll Big Jabba insofern begehbar werden, als dass ein kleiner Pfad direkt über seinen Nacken führen soll. Wer auch immer auf den Spuren des Rebellen Han Solo wandelt wird sich zumindest temporär über das dunkle Wesen erheben und kann, mit Blick auf den See, das andere Ufer, usw… tatsächlich neue Horizonte entdecken.</p>
<p>Solo tritt Jabba auf den Schwanz: http://www.youtube.com/watch?v=SL5-9CElgRw (Ton ignorieren!)</p>
<p>Transformation 2<br />
Die Skulptur soll in ihrem Zentrum den bisher neben dem Säntismodell liegenden Stein beherbergen. Im Rahmen dessen, was ein Mensch im Alltag so beobachten kann, ist Stein eines der wenigen Materialien die unvergänglich zu sein scheinen. Vor dem Hintergrund das selbst bei hoher Verdichtung des Erdreichs, Regen, Wind, Besucher und Pflanzen, den Berg verformen werden und Ihn bestenfalls sogar vollständig abtragen werden, wäre diese Element der einzige verbliebene Hinweis auf die vermeintliche Unvergänglichkeit des Monsters – quasi ein Memento Mori dafür, das auch der letzte Tyrann vergehen wird. Genau darauf zielt der zweite Transformationsprozess ab. Der zunächst präzise modellierte, aber eben nicht stark bepflanzte Jabbe, der gerne mit einer wenig umweltfreundlichen Pflanzengiften eingesprüht werden kann, soll von Wind, Wetter und den Besuchern systematisch abgetragen werden und so in stetiger Transformation sein. Im Idealfall ist die Skulptur nach zwei bis zehn Jahren – so lange die Containeruni halt gebraucht wird – abgetragen. Der schleichende Fortschritt, der nur über den zeitverlauf zu beobachten ist, macht hier den besonderen Reiz aus. Nur wer hinsehen will, kann auch sehen.</p>
<p>Umsetzung<br />
Das Erdreich soll rund drei bis vier Meter westlich vom jetzigen Standort über dem großen Stein aufgeschüttet werden. Wichtig ist eine Form, die von den Proportionen einer sich aufrichtenden Nachschnecke gleicht. Der Stein muss direkt am Boden im Zentrum des Kopfteils liegen. Der Schwanz soll gradlinig Richtung Süd-Süd-West verlaufen, damit der Kopf direkt auf den Hauptplatz der Containeruni bzw. das OTH blickt. Der Übergang zwischen normalem Erdreich und Skulptur soll rund herum mit Moos belegt bzw. bemalt werden (Moosgrafittie), um ein allzu schnelles abrutschen der Flanke zu verhindern und den Bewuchs zur Quecken (Haargerste, wächst wild in dicken Büscheln) zu verhindern. Ebenso sollen einzelne Flicken aus Moos die Seiten und den Rücken von Jabba verzieren und seiner natürlichen Färbung (insbesondere wenn das Moos abstirbt) nahe kommen. Insgesamt muss das Erdreich sehr stark verdichtet werden, um eine schnell Eroberung durch Gräser und Blumen zu verhindern. Das Gesicht von Jabba soll, wie seine Arme, von Hand modelliert werden. Für die Augen sollen dunkle, schwarze/rote Steine verwendet werden, da Fußball große Obsidiane rund um den Bodensee eher schwer zu bekommen sind. Im Maul des Monsters würde ich gerne eine Reihe von Tierkadavern/ Skeletten/ Knochen vergraben, sofern sich das organisieren ließe (Tierverwertungsanstalten, Metzgereien, Christoph schlägt gemeinsames BBQ mit Koteletts und Rippchen vor! Kann dass jemand der Tiere isst am Gärtnertag organisieren?). Um den Koloss herum soll ein Trampelpfad führen.</p>
<p>Material<br />
2 große und runde Steine<br />
Moosgrafittifarbe (Buttermilch, Bier, Wasser, Zucker, Moos)<br />
Knochen</p>
<p>&nbsp;</p>
</blockquote>
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		<title>Make Bottom-Up funky! ZU_Satz Seminar für Kopf &amp; Hand</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Apr 2013 10:45:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Container Universitaet</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Good News: Die ZU bietet dieses Jahr doch ein Seminar für Kopf &#38; Hand in den Semesterferien an. :Hier eijn Vorab Info. Wieviele Creditpoints es dafür gibt, wird noch festgelegt. ZU&#124;Satz Seminar für Hand &#38; Kopf Ein neuer Groove im Bottom-Up Subjektivität &#38; Selbstorganisation, Wunschmaschinen und künstlerischer Impact. Dozenten: Margit Czenki, Christoph Schäfer, Niels Boeing, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Good News: Die ZU bietet dieses Jahr doch ein Seminar für Kopf &amp; Hand in den Semesterferien an. :Hier eijn Vorab Info. Wieviele Creditpoints es dafür gibt, wird noch festgelegt.</p>
<p>ZU|Satz Seminar für Hand &amp; Kopf</p>
<p><b><span style="color: #3366ff;">Ein neuer Groove im Bottom-Up</span></b></p>
<p><span style="color: #3366ff;">Subjektivität &amp; Selbstorganisation, Wunschmaschinen und künstlerischer Impact.</span></p>
<p>Dozenten: Margit Czenki, Christoph Schäfer, Niels Boeing,</p>
<p>Zeitraum:   19. &#8211; 24. August Schäfer/Czenki;</p>
<p>25. &#8211; 30. August Czenki/Boeing</p>
<p>Dieses Seminar wendet sich an ihren Kopf und ihre Hände: Morgens gibt es Inputs, Kurzvorträge oder Filme &#8211; später praktische Übungen, künstlerische Aufgaben, Ausflüge, Experimente und konkrete Aneignungs und Gestaltungsprojekte in der ContainerUni und Open Test Haus. Die Betonung liegt auf Praxis, beonders auf gestalterischer Praxis.</p>
<p><span style="color: #3366ff;"><b>Wer im Rahmen dieses Sommerferienseminars eine praktische Arbeit (Ausstellung, Installation, Aktion, Bespielung der CU  o.ä. entwickelt, kann diese im fall Semester als Prüfungsleistung für das <i>Cultural Planning Seminar Kultur als Stadtentwicklung</i> geltend machen und während des Semesters realisieren. </b></span></p>
<p>(Sie können das Hand &amp; Kopf Seminar aber auch unabhängig davon machen)</p>
<p>Zum theoretischen Hintergrund:</p>
<p>Dieses Seminar will zwei Denk-/Entwicklungs-Stränge miteinander verknüpfen, die derzeit unverbunden in der Welt herumschlackern &#8211; obwohl sie von höchster Relevanz sind.</p>
<p>Zum einen entwickelt sich <span style="color: #3366ff;"><b><i>Kultur</i></b></span><b> </b>zu einem immer stärker werdenden gesellschaftlichen Faktor. Stichworte: Der kreative Imperativ, The Rise of the Creative Class, Creative Cities.</p>
<p>Kunst wird als Mittel der Stadtplanung eingesetzt, und Unternehmen brauchen und arbeiten an (und mit) Kultur, um ihre Abläufe zu optimieren. Schon lange nutzen Werbeagenturen surrealistische Methoden, um das Unbewusste ihrer Mitarbeiter produktiv zu machen. Bilder / Images verkaufen Marken, ob Autos oder Politik. Mit dem Aufkommen der <i>Social Media</i>, werden Subjektivität, persönlicher Ausdruck, Geschmack, Freundschaftsnetzwerke, Leidenschaften aus dem Privaten in die öffentliche Sphäre verlagert, gewinnen also an Bedeutung, verschaffen den Leuten machtvolle Bühnen &#8211; und werden zugleich abgetastet, kontrolliert, instrumentalisiert und gesteuert.</p>
<p>Doch wie funktioniert eigentlich Kreativität? Wie setze ich diese bei mir selbst in Gang &#8211; und warum bringt einem das in der Regelschule, trotz des übermächtigen Kultur-Diskurses, niemand bei? Was ist Subjektivität &#8211; wie kann ich diese entwickeln &#8211; und wie bringe ich deren Widerständigkeit gegen die permanenten Zugriffe durch die Verwertungs-, Vereinnahmungs-  und Anpassungsapparate in Stellung?</p>
<p><i>Social Media</i> ist auch ein Stichwort, das mit dem anderen Begriff dieses Seminars zusammenhängt: <b><i>Selbstorganisation</i></b>. Auch dies ein viel bemühter Begriff, der von Politikern und  neoliberalen Ideologen gerne angeführt wird, wenn mit den Begriffen &#8220;Beteiligung und Partizipation&#8221; eigentlich &#8220;Outsourcing&#8221;,  &#8220;Ideenabschöpfung&#8221; und &#8220;Ausweitung unbezahlter Arbeit&#8221; verbrämt werden.</p>
<p>Uns interessiert der emanzipatorische Gehalt von Selbstorganisationspraxen. Die Nobelpreisträgerin für Wirtschaft, Elinor Ostrom, hat Anfang der 80er in einer bahnbrechenden Untersuchung gängige Wirtschaftstheorien (&#8220;Tragik der Allmende&#8221;, &#8220;Gefangenendilemma&#8221;) demontiert, die behaupten, nur das Privateigentum oder der Staat könnten für einen verantwortungsvollen und schonenden Umgang mit Ressourcen sorgen. Nachdem die Staatsvariante um 1990 mit der KPdsU abgedankt und die FDP-Reagan-Thatcher-Pinochet-Hajek-Version derzeit mit Wucht vor die Wand fährt, droht eine uninspirierte zwischendurch Wiederauflage von Staatskontrollphantasien in sozialdemokratischer bis autokratischer Färbung.</p>
<p>Das, meine Damen und Herren, kann es ja wohl nicht sein, und wir meinen auch eine ganz andere Tendenz auf den okkupierten Plätzen, in den frühlingsbewegten arabischen Ländern, im Urban Gardening, in der FabLab-Bewegung, in den griechischen Stadtteilkommitees, in spanischen und US-Amerikanischen oder Türkischen (Selbst) -Organisationen gegen Zwangsräumungen oder in der Recht auf Stadt Bewegung, oder im Open Test Haus zu sehen: Die Hoffnung nämlich, zu einer neuen Form von Gemeinheit/Gemeinschaftlichkeit zu kommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Selbst nicht ganz unerprobt in selbstorganisierten politischen Basisbewegungen und künstlerischen Zusammenhängen, sind uns auch die häufig negativen Begleitumstände gesellschaftlicher Selbstorganisation bekannt &#8211; die Tendenz zu Konsens, Verwaltung, größtem gemeinsamem Teiler, Abschleifen von persönlichem Ausdruck, Runterkochen guter Ideen, etc.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir glauben, dass die beiden hier skizzierten Enden &#8211; das Schöpferische und das Kollektive, das entfesselte Kreative und das gemeinsam zu Entscheidende &#8211; neu durchdacht und neu konfiguriert werden müssen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die beteiligten Dozenten haben dafür unterschiedliche Begriffe und Praxen erprobt &#8211; Czenki nannte es 1997 &#8220;sich-gegenseitig-schlauer-machen&#8221;, Schäfer arbeitet mit den Begriffen der Wunschmaschine und der &#8220;Plattform des Austauschs&#8221;, Boeing schlägt den in Bands erprobten Begriff des <i>vibes</i> oder <i>grooves</i> vor, um die neuen &#8220;kollektiven Inter-Subjektivitäten&#8221; zu beschreiben &#8211; doch wir möchten mit ihnen weiter denken und &#8211; praktizieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Praktisches Ziel ist es, einen neuen Spirit in die Selbstorganisation zu bringen &#8211; und das OTH (und andere Orte der CU) mit &#8220;künstlerischem Impact&#8221; soweit zu bekommen, dass es Charakter hat, funktioniert &#8211; und Lust macht, genutzt zu werden.</p>
<p>Lehrziel ist es, ihre Subjektivität weiter zu entwickeln und neue Verfahren zu erproben, um Selbstorganisationsprozesse für ihre späteren Aufgaben in kulturellen Einrichtungen, Projekten oder Unternehmen in Gang setzen oder nutzen zu können.</p>
<p><strong>Make Bottom-Up funky!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Creditpoints:</p>
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		<title>Lasst 1000 Blüten blühen &#124; ContainerUni grün machen &#124; April 2013</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Mar 2013 15:30:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Container Universitaet</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Super! Awesome! I-n-s-p-i-r-i-e-r-e-n-d! Geschätzt 100 Studierende haben die ContainerUni am Sonntag in einen Garten verwandelt! Unterstützt von einigen Mitarbeitern und ihren Familien plus zwei Professoren entstanden gleich mehrere, gut durchdachte, ungewöhnliche Gartenelemente. Wir haben Zentnertonnen Erde bewegt und geformt. Ein schwebender Garten aus recycelten PET-Flaschen, gefüllt mit Lavendel am Mondhaus -  schwarmförmiges Futurismus Recycling in geschmackvollen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Super! Awesome! I-n-s-p-i-r-i-e-r-e-n-d! Geschätzt 100 Studierende haben die ContainerUni am Sonntag in einen Garten verwandelt! Unterstützt von einigen Mitarbeitern und ihren Familien plus zwei Professoren entstanden gleich mehrere, gut durchdachte, ungewöhnliche Gartenelemente. Wir haben Zentnertonnen Erde bewegt und geformt.</p>
<p>Ein schwebender Garten aus recycelten PET-Flaschen, gefüllt mit Lavendel am <a title="Mondhaus – Eine andere Welt" href="http://containeruni.de/?p=305">Mondhaus</a> -  schwarmförmiges Futurismus Recycling in geschmackvollen Blauschattierungen:</p>
<p><a href="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2013/04/P4250150.resized.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-2089" alt="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" src="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2013/04/P4250150.resized-1024x576.jpg" width="775" height="435" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Totschick geworden: Das Futurismus Recycling am Mondhaus<a href="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2013/04/P4250150.resized.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-2089" alt="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" src="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2013/04/P4250150.resized-1024x576.jpg" width="775" height="435" /></a></p>
<p>Wir sind uns <em>fast</em> sicher: Auch in diesem Jahr ist der Winter irgendwann vorbei. Deine Kartoffeln &#8211; in dieser Erde. Selbstgezogener Schnittlauch &#8211; für Dein Pausenbrot, Wiesen säen. Erde bewegen &#8211; Mini Säntis zu Big Jabba. Hängender PET-Flaschen Garten &#8211; Futurismus Recycling. ContainerUni grün machen:</p>
<p>Pflanzaktion Sonntag 28. April 2013</p>
<p>Sei dabei!</p>
<p><a href="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2013/03/containeruni_pflanz_small.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-2082" alt="Pflanzplan  ContainerUni" src="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2013/03/containeruni_pflanz_small-845x1024.jpg" width="775" height="939" /></a></p>
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		<title>ContainerUni &#8211; Ein temporärer Campus der Zeppelin Universität</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Mar 2013 11:15:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Container Universitaet</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nutze das Provisorium und sorge dafür, dass später alle diesem Zustand nachweinen Mit elf Seminarräumen, 60 Mitarbeiterbüros, einem Check-In, einem vollwertigem Café und einer improvisierter Mensa, mit Arbeitsräumen und einem Open Test Haus ist die ContainerUni der erste vollwertige Uni-Campus am Fallenbrunnen. Die ZU nutzt das Provisorium als räumliches Experiment, das Kunst, Architektur und Lehre [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<p align="RIGHT">Nutze das Provisorium und sorge dafür, dass später alle diesem Zustand nachweinen</p>
</blockquote>
<p>Mit elf Seminarräumen, 60 Mitarbeiterbüros, einem Check-In, einem vollwertigem Café und einer improvisierter Mensa, mit Arbeitsräumen und einem <em>Open Test Haus</em> ist die ContainerUni der erste vollwertige Uni-Campus am Fallenbrunnen.</p>
<p><a href="../?attachment_id=1257" rel="attachment wp-att-1257"><img title="Mondhaus im Schnee" alt="" src="../wp-content/uploads/2012/09/P1120866.jpg" width="450" height="600" /></a>Die ZU nutzt das Provisorium als räumliches Experiment, das Kunst, Architektur und Lehre auf neuartige Weise verknüpft. Ideen von Studierenden und Mitarbeitern addieren sich zu einem improvisierten Gesamtwerk, dass die traditionellen Grenzen von Kunst, Stadtplanung und Universität erweitert und herausfordert.</p>
<p><a href="../?attachment_id=1258" rel="attachment wp-att-1258"><img title="Une Autre Monde - Grandville - im Schnee" alt="" src="../wp-content/uploads/2012/09/P1120874-600x450.jpg" width="584" height="438" /></a>160 Standardcontainer, ein Leichtbau-Hangar und die <em>Inserts</em> bilden eine Terrassenlandschaft mit Aufenthaltsqualität, Sonnenbadepotential und Blickbeziehungen. Dieser kommunikativer Raum vernetzt sich mit der benachbarten DHBW, verbindet sich mit den anderen Nutzern des Fallenbrunnens und bricht fröhlich aus dem Kasernengrundriss aus.</p>
<p><a href="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2013/03/fetured_bengal.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1533" alt="feat_bengala" src="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2013/03/fetured_bengal.jpg" width="1140" height="450" /></a><a href="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2012/08/mondcontainer_Seite_10.jpg"><br />
</a>Auch die Innenräume bekamen ihr Profil durch eine Wunschproduktion, die die Künstler <strong>Margit Czenki</strong> und <strong>Christoph Schäfer</strong> im Herbst 2011 in Gang setzten. Wünsche der Mitarbeiter und Studierenden wurden mit dem Architekturbüro<strong> quartiervier</strong> zugespitzt und zur Baureife entwickelt. So sind Innenräume mit unterschiedlichen Profilen und Zuschnitten entstanden, die der CU Charakter und Individualität geben, wie man sie dem Standardelement Container nicht zutrauen würde.</p>
<div>
<style type="text/css"><!--
#gallery-2 { margin: auto; }#gallery-2 .gallery-item { float: left; margin-top: 10px; text-align: center; width: 33%; }#gallery-2 img { border: 2px solid rgb(207, 207, 207); }#gallery-2 .gallery-caption { margin-left: 0pt; }
--></style>
<p><a href="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2012/09/P1120324.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-870" alt="CU-Superguide Julian" src="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2012/09/P1120324.jpg" width="1024" height="768" /></a>Mit verantwortlich dafür: mutige ästhetische Entscheidungen von Mitarbeitern (Goldtapete, Jägerzimmer, OSB-Baumarktplattenvollverschalung), der support für künstlerische Konsequenz durch die Geschäftsleitung der ZU, von Studierenden selbst beschaffte, veränderte Möbel – etwa die gesamte Cafèbestuhlung des Hangar -, und die bereits erwähnten <em>Inserts</em>.</p>
<p><a href="../?attachment_id=1068" rel="attachment wp-att-1068"><img title="Containeruni 15. Oktober 2012" alt="" src="../wp-content/uploads/2012/09/P1120553-600x450.jpg" width="584" height="438" /></a></p>
<p><strong>Inserts</strong> nennen wir kleine Räume, die aus der Logik der Universität herausfallen. Der rundum gepolsterte <strong>Mondcontainer</strong>, der <strong>DDR-Wohnwagen Nagetusch</strong> und der <strong>Nachbau von G.B. Shaws drehbarem Gartenhäuschen</strong>, funktionieren wie <em>follies</em> – wie verspielte Lustpavillions in romantischen Gärten des 18ten Jahrhunderts.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="../?attachment_id=624" rel="attachment wp-att-624"><img title="Sascia Roof Jump" alt="" src="../wp-content/uploads/2012/09/P1120197.jpg" width="1024" height="768" /></a><strong></strong> <em>Weite Terrassenlandschaften…</em></p>
<p style="text-align: center;"><a href="../?attachment_id=1406" rel="attachment wp-att-1406"><img title="mondcontainer_Seite_10" alt="" src="../wp-content/uploads/2012/08/mondcontainer_Seite_10-600x337.jpg" width="584" height="328" /></a><em>…und spacige Innenwelten im <a title="Mondhaus" href="../?page_id=305"><strong>Mondcontainer</strong></a></em></p>
<p>Aus den Inserts leiten sich die Motive und Themen der einzelnen Häuserblöcke ab. Die nur mit dem Mittel der Schablone, mit Gaffer-Tape und Tesa-Pack realisierten Wandgestaltungen, spielen auf Utopien, Ideen und Versprechen vergangener Epochen an. Als künstlerisches Leitthema der CU setzen sich diese Motive -wie das Bauprojekt selbst – mit dem zu Ende gehenden Zeitalter der industriellen Standardisierung auseinander, das abgelöst wird von einem Zeitalter möglicher Massenkreativität.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="../?attachment_id=936" rel="attachment wp-att-936"><img title="nutzedasprovisorium" alt="" src="../wp-content/uploads/2012/09/nutzedasprovisorium-300x211.jpg" width="437" height="307" /></a></p>
<p>Dieses Thema wird die ContainerUni in Form von Symposien und Events begleiten – um als Plattform des Austauschs in die Industriell geprägte Stadt Friedrichshafen hereinzuspielen.</p>
<p><a href="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2012/10/IMG_3129.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1157" alt="Container Uni Leitsystem" src="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2012/10/IMG_3129.jpg" width="2816" height="1880" /></a></p>
<p>Auch das komplette Leitsystem der CU ist improvisiert aus Gaffer-Tape – es liefert alle notwendigen Informationen, bricht aber immer wieder aus der Wegweiserlogik aus, wandelt sich zur Dekoration, kommentiert die Architektur – und macht sich über sich selbst lustig.<a href="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2012/09/2012-09-18-15.52.08.resized.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-846" alt="2012-09-18 15.52.08.resized" src="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2012/09/2012-09-18-15.52.08.resized.jpg" width="576" height="768" /></a></p>
<p>Du bist grad nicht vor Ort und fragst dich wie weit der Bau gerade ist? Einfach bei <a href="../?cat=40"><strong>Baustelle</strong> </a>reinklicken. Aktuelle Artikel gibt ‘s unter<strong><a href="../?cat=1"> bits &amp; pieces</a></strong>. Interessante Nachrichten werden auch auf <strong><a href="http://www.facebook.com/containeruniversity">facebook</a></strong> gepostet.</p>
<p>Teile unsere Vorfreude mit uns &amp; stay tuned.</p>
<p><a href="../?attachment_id=1441" rel="attachment wp-att-1441"><img title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" alt="" src="../wp-content/uploads/2013/03/P1210006-600x337.jpg" width="584" height="328" /></a></p>
</div>
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		<title>ContainerUni Lectures &#124; Make Almost Anything &#124; Niels Boeing zu FabLabs, Friedrichshafen &amp; Funky Engineers 22. März 2013</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Mar 2013 18:20:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Container Universitaet</dc:creator>
				<category><![CDATA[CU|Lectures]]></category>
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		<description><![CDATA[ContainerUni Lectures: Make Almost Everything &#8211; FabLabs, Friedrichshafen &#38; Funky Engineers &#8211; Freitag 22. März 2013, 19 Uhr, Hangar, ContainerUni, Fallenbrunnen 17/2, Friedrichshafen Eine Revolution bahnt sich an. Neue, digital gesteuerte Geräte wie 3D-Drucker ermöglichen die direkte Produktion von Gegenständen in kleinsten Auflagen &#8211; folgt nach dem PC die &#8220;Personal Production&#8221;? Das am MIT entwickelte [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>ContainerUni Lectures: Make Almost Everything &#8211; FabLabs, Friedrichshafen &amp; Funky Engineers &#8211; Freitag 22. März 2013, 19 Uhr, Hangar, ContainerUni, Fallenbrunnen 17/2, Friedrichshafen</em></p>
<p><strong><strong>Eine Revolution bahnt sich an. Neue, digital gesteuerte Geräte wie 3D-Drucker ermöglichen die direkte Produktion von Gegenständen in kleinsten Auflagen &#8211; folgt nach dem PC die &#8220;Personal Production&#8221;?</strong></strong></p>
<p><strong><img class="alignnone" title="fablab st. pauli rep rap" alt="" src="http://www.fablab-hamburg.org/wp-content/uploads/mendel2.png" width="640" height="480" /><br />
</strong></p>
<p>Das am MIT entwickelte <strong> FabLab</strong> kombiniert bereits heute unterschiedliche computergesteuerte Maschinen zu einer machtvollen, offenen Werkstatt, mit der jeder &#8220;fast alles selbst machen kann&#8221;. Als offene, weltweit vernetzte Plattform der Innovation, des Austauschs, des sich-gegenseitig-schlauer-machens konzipiert, entwickeln FabLabs eine spielerische technologische und kommunikative Kultur &#8211; ein neuer <em>vibe</em> zieht in die technische Innovation ein, verknüpft mit dem Versprechen, vom Konsumenten wieder zum Produzenten der eigenen Umwelt zu werden. Sicher ist: Die Art wie wir leben, produzieren und wirtschaften, wird sich fundamental ändern.</p>
<p>Für die Industriestadt Friedrichshafen, zum Bersten voll mit technischen Begabungen, ist diese Frage natürlich höchst relevant. Und mit der ZU und der DHBW sind Institutionen vor Ort, die den Prozess anstossen &#8211; und vom experimentellen Set-Up profitieren könnten.</p>
<p>Wir wollen das Thema weiterfolgen und laden alle Interessierten, Schrauber, Hacker, Tüftler, praxishungrigen Studierenden, intellektuell unausgelasteten Arbeiter, techinkaffinen Künstler, zukunftsbesorgten Anrainer, Nachwuchsförderer und <em>funky engineers </em>zu einem lehrreichen Abend mit, hoffentlich, lebhafter Diskussion.</p>
<p>Talk:<br />
<strong>Niels Boeing</strong> i<img class="alignleft" alt="" src="http://fablabcamp.mixxt.de/storage/images/profiles/b/c/e/44129ba4cde7384022ce396866f69.jpg" width="125" height="150" />st<br />
Wissenschaftsjournalist (<a title="Niels Boeing Die Zeit" href="http://community.zeit.de/user/nbo">Die Zeit</a>, freitag, <a title="Niels Boeing Tech Review" href="http://www.heise.de/tr/tr_redakteur_1023858.html">Technology Review</a>, leitete das Wissenschaftsressort der Woche)<br />
Diplomphysiker (studierte an der <a title="FabLab Aachen" href="http://hci.rwth-aachen.de/fablab">RWTH Aachen</a> und an der TU Berlin),<br />
Autor (<a title="Niels Boeing Nano" href="http://www.perlentaucher.de/buch/niels-boeing/nano.html">Nano!? Die Technik des 21. Jahrhunderts</a>, Rowohlt 2002; <a title="Niels Boeing 21000 kilometer" href="http://www.21000kilometer.de/">21.000 Kilometer oder die Kunst sitzen zu lernen</a>, Rowohlt 2007; <a title="Niels Boeing Alles auf Null" href="http://www.edition-nautilus.de/programm/politik/buch-978-3-89401-747-7.html">Alles auf Null</a>, Editiion Nautilus 2011),<br />
Mitgründer des Hamburger FabLabs im Aufbau <a href="http://www.fablab-hamburg.org/"><strong>fabulous St. Pauli</strong></a> und der Gruppe <a title="LOMU" href="http://www.lomu.net/">LOMU</a> (Local Organized Multitude) und lebt in Hamburg St. Pauli.</p>
<p>Boeing diskutiert das FabLab vor dem Hintergrund der Umstrukturierung der Industriegesellschaft, und beleuchtet die vielversprechenden Potentiale im Kontext von Maker-Bewegung, Beta-Labs, Rapid Prototyping, Open Innovation und der Rückkehr der Produktion in die Stadt.<br />
<strong></strong></p>
<p>Kurze Intros der künstlerischen <strong>ContainerUni-Subkuratoren</strong> <a title="fablab st. pauli video" href="http://www.youtube.com/watch?v=tpk34EOCPM4"><strong>Margit Czenki</strong></a> und <a title="MIT Video" href="http://video.mit.edu/watch/christoph-schaefer-factory-city-4585/"><strong>Christoph Schäfer</strong></a> und der Leiterin des <a title="artsprogram ZU" href="http://www.zu.de/deutsch/artsprogram/mission_future.php" target="_blank"><strong>artsprogram</strong></a> der Zeppelin Universität <a title="Ulrike Shepherd" href="http://www.zu.de/deutsch/artsprogram/shepherd_kuenstler.php" target="_blank"><strong>Ulrike Shepherd</strong></a></p>
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		<title>Mondhaus &#8211; Eine andere Welt</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Mar 2013 18:15:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Container Universitaet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzept]]></category>
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		<description><![CDATA[Zuerst war da die Idee eines rundum gepolsterten Containers zum Ausruhen. Vorlieben für Jules Vernes Romane schwirrten durch den Raum, als Dr. Gloria Meynen daraus den Mondverstärker II machte: &#8220;Rundum gepolstert, wie die Rakete in Fritz Langs Film Frau im Mond&#8220;, sagte die Universitäts Dozentin, &#8220;mit Polsterritzen, in denen Science Fiction Romane verschwinden, und mit [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;">Zuerst war da die Idee eines rundum gepolsterten Containers zum Ausruhen. Vorlieben für Jules Vernes Romane schwirrten durch den Raum, als Dr. Gloria Meynen daraus den </span><span style="color: #000000;"><strong>Mondverstärker II</strong></span><span style="color: #000000;"> machte: &#8220;Rundum gepolstert, wie die Rakete in Fritz Langs Film</span><span style="color: #000000;"><strong> Frau im Mond</strong></span><span style="color: #000000;">&#8220;, sagte die Universitäts Dozentin, &#8220;mit Polsterritzen, in denen Science Fiction Romane verschwinden, und mit geheimen Knöpfen, die Töne auslösen&#8230;&#8221;. </span></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://containeruni.de/?attachment_id=1406" rel="attachment wp-att-1406"><img class="wp-image-1406 aligncenter" title="mondcontainer_Seite_10" alt="" src="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2012/08/mondcontainer_Seite_10-600x337.jpg" width="584" height="328" /></a><em>Der rundum gepolsterte Mondcontainer <strong>Mondverstärker II<br />
</strong></em></p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #000000;">Probieren Sie es aus &#8211; der goldene Container mit den futuristischen Kuppeln ist kaum zu übersehen.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Zukunftsvisionen vergangener Epochen ziehen sich durch das gesamte, mit gelb-silbernem Teppichboden ausgekleidete Haus. Leitmotivisch steht <em>J.J. Grandvilles</em> <strong>Planetenbrücke</strong> im Eingangsbereich für diesen Rückblick auf die <em>&#8220;verdrängten Versprechen vergangener Epochen&#8221;</em> (Walter Benjamin). <strong></strong></span></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://containeruni.de/?attachment_id=1414" rel="attachment wp-att-1414"><img class="size-large wp-image-1414 alignnone" title="Grandville Eine andere Welt Mondhaus ContainerUni" alt="" src="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2012/08/mondcontainer_Seite_19-600x337.jpg" width="584" height="328" /></a><em><strong>Une autre monde</strong> von J.J. Grandville am Mondhaus</em></p>
<p><em></em><span style="color: #000000;"><strong>Eine andere Welt</strong> nannte Grandville sein Buch, das die Omnipotenzphantasien der frühen Industrialisierung im 19ten Jahrhundert satirisch verarbeitet. Bald, so die Hoffnung damals, wird die Menschheit das gesamte Universum aus Eisen neu konstruieren. Ein Lebemann flaniert rauchend zum Saturn, dessen Bewohner abends auf den Ringen promenieren. Benjamin nannte dieses Motiv ein <em>kollektives Wunschbild</em>.<br />
</span></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://containeruni.de/?attachment_id=1408" rel="attachment wp-att-1408"><img class="aligncenter size-large wp-image-1408" title="Sun Ra Mothership Barbarella" alt="" src="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2012/08/14-600x337.jpg" width="584" height="328" /></a><em>Sun Ras Mothership, Barbarella in </em><strong>CU|Mond1</strong></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Mond1</strong></span><span style="color: #000000;"> versammelt organische Science Fiction Entwürfe: </span><span style="color: #000000;"><strong>Barbarellas</strong></span><span style="color: #000000;"> phallische Waffen, ein Schwarm Raumschiffe aus </span><span style="color: #000000;"><strong>2001 &#8211; Odyssee im Weltraum</strong></span><span style="color: #000000;">, die </span><a title="Walking City" href="http://www.archigram.net/projects_pages/walking_city.html" target="_blank"><span style="color: #000000;"><strong>Walking City </strong></span></a><span style="color: #000000;">von </span><span style="color: #000000;"><strong>Archigram</strong></span><span style="color: #000000;"> &#8211; und </span><span style="color: #000000;"><strong>Sun Ra&#8217;s <a title="P-Funk Mythology" href="http://en.wikipedia.org/wiki/P-Funk_mythology" target="_blank">Mothership</a></strong></span><span style="color: #000000;"> und Ausserirdische, aus dem <a title="Afrofuturismus Dillemuth" href="http://www.societyofcontrol.com/ppmwiki/pmwiki.php/Main/AfroFuturismus" target="_blank">afro-futuristischen</a> Film </span><a title="Space is the Place" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Space_Is_the_Place" target="_blank"><span style="color: #000000;"><strong>Space is the Place</strong></span></a><span style="color: #000000;">.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong><a href="http://containeruni.de/?attachment_id=1409" rel="attachment wp-att-1409"><img class="size-large wp-image-1409 alignnone" title="Mond1" alt="" src="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2012/08/mondcontainer_Seite_12b-600x318.jpg" width="584" height="309" /></a></strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Mond2</strong></span><span style="color: #000000;"> wagt den Blick vom Mond zurück auf die Erde:</span></p>
<p><a href="http://containeruni.de/?attachment_id=1303" rel="attachment wp-att-1303"><img class="size-large wp-image-1303 aligncenter" title="Erde gesehen vom Mond - Erdaufgang" alt="" src="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2012/08/P1120909-600x450.jpg" width="584" height="438" /></a></p>
<p><span style="color: #000000;"> Die stilisierten Gebirgszüge stammen aus <a title="Frau im Mond Raketenstart tekkno" href="http://www.youtube.com/watch?v=uQlwhG76P9A" target="_blank">Fritz Lang&#8217;s Film</a>, ergänzt durch <strong>Erich Mendelsohns </strong></span><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Einsteinturm" target="_blank"><span style="color: #000000;"><strong>Einsteinturm</strong></span></a><span style="color: #000000;">, ein expressionistisches Observatorium in Potsdam, und kleine <a title="Geodätische Kuppeln" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Geod%C3%A4tische_Kuppel" target="_blank"><strong>Buckminster Fuller Kuppeln</strong></a>.</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;"><strong><a href="http://containeruni.de/?attachment_id=1410" rel="attachment wp-att-1410"><img class="aligncenter size-large wp-image-1410" title="mondcontainer_Seite_15" alt="" src="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2012/08/mondcontainer_Seite_15-600x278.jpg" width="584" height="270" /></a></strong></span><em>Die Gebirgszüge (oben) an der Wand von </em><strong>CU|Mond2</strong> <em>zitieren die phantasierte Mondlandschaft aus Fritz Langs<strong> Frau im Mond</strong> &#8211; und spiegeln die künstliche Landschaft aus Abraum vor dem Fenster des Seminarraums:</em></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong><a href="http://containeruni.de/?attachment_id=1411" rel="attachment wp-att-1411"><img class="size-large wp-image-1411 aligncenter" title="mondcontainer_Seite_17" alt="" src="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2012/08/mondcontainer_Seite_17-600x337.jpg" width="584" height="328" /></a></strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Mond3</strong></span><span style="color: #000000;"> scheint von Sternen und Planeten erfüllt: </span></p>
<p><span style="color: #000000;"><a href="http://containeruni.de/?attachment_id=1412" rel="attachment wp-att-1412"><img class="size-large wp-image-1412 alignnone" title="CU|Mond3 Platonische Körper Buckminster Fuller" alt="" src="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2012/08/11b-600x325.jpg" width="584" height="316" /></a></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Tatsächlich wird der Raum dominiert von </span><span style="color: #000000;"><strong>platonischen Körpern</strong></span><span style="color: #000000;">, geometrischen Grundformen, wie sie Leonardo da Vinci visualisiert hat. Die geodätischen Kuppeln sind Entwürfe von </span><span style="color: #000000;"><strong>Buckminster Fuller</strong></span><span style="color: #000000;"> &#8211; ebenso übrigens wie der &#8220;klassisch&#8221; aus schwarzen Sechsecken und weißen Fünfecken zusammengesetzte Fußball. Fullers Entwurf beruht auf dessen Spekulationen über Spannung, Stabilität und Dreiecke &#8211; und die gleiche Form und Zusammensetzung lässt sich bei Kohlenstoffmolekülen finden, den sogenannten &#8220;Buckyballs&#8221; und bei anderen &#8220;Fullerenen&#8221;.</span><a href="http://containeruni.de/?attachment_id=1304" rel="attachment wp-att-1304"><br />
</a></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Mond4</strong></span><span style="color: #000000;"> wird vollkommen beherrscht von Barbarella, jener Comic-Heldin, der Jane Fonda eine unwiderstehlich selbstironische Verkörperung und den wahrscheinlich lustigsten <a href="http://www.artofthetitle.com/title/barbarella/" target="_blank">Weltraum-Strip aller Zeiten</a> angedeihen ließ.</span></p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/fBsE9s7IWzw" height="315" width="560" frameborder="0"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://containeruni.de/?attachment_id=1417" rel="attachment wp-att-1417"><img class="aligncenter size-large wp-image-1417" title="mondcontainer_Seite_31" alt="" src="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2012/08/mondcontainer_Seite_31-600x355.jpg" width="584" height="345" /></a><em>Aneignung galore! Jane Fonda als Barbarella an der Tür des CCM Departmentsekretariats, selbstgeschnitten von Silke Bengel<br />
</em></p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #000000;">Im Besprechungszimmer </span><span style="color: #000000;"><strong>Mond 5 </strong></span><span style="color: #000000;">im 1. OG finden Sie Interieurs aus einer vergessenen Zukunft: Colani&#8217;s Kugelküche, das Innere einer Jules Verne Rakete, raketenkapselentwürfe aus den späten 50erjahren &#8211; und eine Liegelandschaft für ein von der Arbeit befreites Leben von Verner Panton (60er). </span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;"><em><a href="http://containeruni.de/?attachment_id=1413" rel="attachment wp-att-1413"><img class="aligncenter" title="Mondhaus interiors" alt="" src="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2012/08/mondcontainer_Seite_18-600x337.jpg" width="584" height="328" /></a></em></span><em>Science Fiction Interieurs im Besprechungszimmer des Mondhauses</em></p>
<div style="text-align: center;">
<dl id="attachment_57">
<dt><a href="http://containeruni.de.dd27520.kasserver.com/wp-content/uploads/2012/08/frauimmond.jpg"><img class="alignnone" title="frauimmond" alt="" src="http://containeruni.de.dd27520.kasserver.com/wp-content/uploads/2012/08/frauimmond.jpg" width="600" height="430" /></a></dt>
<dd><em>Fritz Lang / Thea von Harbou,<strong> Frau im Mond</strong>, Filmstill</em></dd>
<dd></dd>
<dd></dd>
<dd></dd>
<dd><a href="http://containeruni.de/?attachment_id=1418" rel="attachment wp-att-1418"><img class="size-large wp-image-1418" title="mondcontainer_Seite_33" alt="" src="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2012/08/mondcontainer_Seite_33-600x438.jpg" width="584" height="426" /></a></dd>
<dd><em>Claudia Steigerwald, Koordinatorin des Forschungsclusters <a title="Kulturproduktion" href="http://forschdb.verwaltung.uni-freiburg.de/servzu/forschdbzu.fdbfbr1?Ausgabeart=bs&amp;Forschungsverbund=4" target="_blank">Kulturproduktion der nächsten Gesellschaft</a>, auf dem senfgelben Teppich im Mondhaus.</em></dd>
</dl>
</div>
<p><span style="color: #000000;">Thematische Literatur gibt es im Mondverstärker &#8230;</span></p>
<p><a href="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2013/03/neu4.jpg"><img class="size-large wp-image-1511 alignnone" alt="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" src="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2013/03/neu4-600x376.jpg" width="600" height="376" /></a></p>
<p><span style="color: #000000;">&#8230;und im ersten Stock. Aufregendes für Erwachsene&#8230;</span></p>
<p><a href="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2013/03/neu.jpg"><img class="size-large wp-image-1508 aligncenter" alt="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" src="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2013/03/neu-600x356.jpg" width="600" height="356" /></a></p>
<p><a href="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2013/03/neu3.jpg"><img class="size-large wp-image-1510 alignnone" alt="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" src="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2013/03/neu3-600x399.jpg" width="600" height="399" /></a></p>
<p><span style="color: #000000;">&#8230;und wissenschaftliches für Kinder.</span></p>
<p><a href="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2013/03/neu1.jpg"><img class="size-large wp-image-1509 alignnone" alt="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" src="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2013/03/neu1-600x387.jpg" width="600" height="387" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://containeruni.de/?attachment_id=1432" rel="attachment wp-att-1432"><img title="20" alt="" src="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2012/08/20-600x435.jpg" width="584" height="423" /></a></p>
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		<title>ContainerUni Lectures &#124; Auf dem Weg zu einem retroaktiven CU-Manifest? 21. Februar 2013</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Feb 2013 09:47:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Container Universitaet</dc:creator>
				<category><![CDATA[CU|Lectures]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit der ContainerUni hat die ZU viel mehr als ein Provisorium bekommen: ein umfassendes, von vielen Händen und Köpfen geschaffenes, modellhaftes Gesamtwerk ist entstanden. Zum Auftakt der ContainerUni Lecture Series ein Anlass, die ergreifenden Geschehnisse der letzten 6 Monate zu reflektieren, genauer hinzuschauen und gemeinsam über die Möglichkeiten und Bedeutungen von engagierter Universität, erweiterter Kunst [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2013/03/featured_permanent.jpg"><br />
</a>Mit der ContainerUni hat die ZU viel mehr als ein Provisorium bekommen: ein umfassendes, von vielen Händen und Köpfen geschaffenes, modellhaftes Gesamtwerk ist entstanden. Zum Auftakt der ContainerUni Lecture Series ein Anlass, die ergreifenden Geschehnisse der letzten 6 Monate zu reflektieren, genauer hinzuschauen und gemeinsam über die Möglichkeiten und Bedeutungen von engagierter Universität, erweiterter Kunst und leidenschatlicher Stadtentwicklung nachzudenken.</p>
<p><a href="http://containeruni.de/?attachment_id=1319" rel="attachment wp-att-1319"><img class="aligncenter size-large wp-image-1319" title="ContainerUni Official Opening Herz Open Test Haus" alt="" src="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2013/02/42-600x337.jpg" width="584" height="328" /></a>Mit den Künstlern Margit Czenki und Christoph Schäfer, Prof. Dr. Karen van den Berg, Geschäftsführerin Katja Völcker, IT-Fachmann Thomas Lenz und beteiligten Studierenden &#8211; Eintritt frei.</p>
<p>Eine Veranstaltung des artsprogram der Zeppelin Universität</p>
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		<title>Harlem Shake im ContainerUni Hangar</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Feb 2013 09:43:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Container Universitaet</dc:creator>
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		<category><![CDATA[ContainerUni]]></category>
		<category><![CDATA[Harlem Shake]]></category>
		<category><![CDATA[Zeppelin Universität]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/sWoCvh9Jyl8" height="315" width="560" frameborder="0"></iframe></p>
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		<title>ContainerUni Lectures</title>
		<link>http://containeruni.de/?p=2007</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Feb 2013 12:02:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Container Universitaet</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Christoph Schäfer]]></category>
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		<category><![CDATA[Zeppelin Universität]]></category>

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		<description><![CDATA[CU Lectures: Kein Ort für uns (Wer macht die Stadt der Zukunft?) Die ZU nutzt das Provisorium Container Uni, um neue Räume zu erproben und das städtische Gefüge neu zu denken. Das künstlerische CU-Begleitteam Margit Czenki und Christoph Schäfer versteht Stadt nicht als bebaute Fläche. Um den experimentellen Campus am Fallenbrunnen mit der Stadt zu [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>CU Lectures: Kein Ort für uns (Wer macht die Stadt der Zukunft?)</p>
<p>Die ZU nutzt das Provisorium Container Uni, um neue Räume zu erproben und das städtische Gefüge neu zu denken. Das künstlerische CU-Begleitteam Margit Czenki und Christoph Schäfer versteht Stadt nicht als bebaute Fläche.</p>
<p>Um den experimentellen Campus am Fallenbrunnen mit der Stadt zu vernetzen, laden die beiden hochkarätige Expertinnen aus aller Welt und lokale Akteure zur Diskussion ein.</p>
<p>Kultur und Alltag, technische Innovation und soziale Utopie, Produktion und der Wunsch nach einer anderen Lebensqualität, scheinen sich häufig als unvereinbare Widersprüche gegenüber zu stehen. Die ContainerUniLectures versuchen die großen Zukunftsfragen gemeinsam mit scheinbar kleinen, sehr konkreten Phänomenen des städtischen Alltags zusammen zu denken.</p>
<p>An verschiedenen Orten wird derzeit die Stadt neu erfunden. Wir bringen die interessantesten Protagonisten zusammen. Denn für die Stadt der Zukunft ist entscheidend, ob es gelingt, unterschiedliche Formen des Wissens miteinander in Austausch zu bringen. In diesem Zusammenhang ist der Satz, &#8220;In Friedrichshafen gibt es keinen Ort für uns&#8221; keine Nebensache mehr.</p>
<p>Denn nur wenn es gelingt, Plattformen des Austausches einzurichten, auf denen unterschiedliche Felder sich gegenseitig schlauer machen, können Städte die Umbrüche in Politik und Wirtschaftsweise, die unübersehbar auf die Weltgesellschaft zurollen, produktiv bewältigen. Und die in dieser Situation steckenden Potentiale nutzen.</p>
<p>Doch wo sind die Räume dafür? Wo trifft sich Friedrichshafen, und wo tauscht sich die Stadt mit dem Außen aus?</p>
<p>Machen sie sich mit uns auf die Suche, lassen sie sich inspirieren, und bringen sie Licht in die Dämmerung des zu Ende gehenden Fabrikzeitalters.</p>
<h1>Container Uni Lectures:</h1>
<p>21. Februar 2013: <a title="CU-Lectures: Auf dem Weg zu einem retro-aktiven CU-Manifest?" href="http://containeruni.de/?p=1313">Auf dem Weg zu einem retroaktiven CU-Manifest?</a> Mit den Künstlern Margit Czenki und Christoph Schäfer, Prof. Dr. Karen van den Berg, Geschäftsführerin Katja Völcker, IT-Fachmann Thomas Lenz</p>
<p>22. März 2013: <a title="Make almost Anything" href="http://containeruni.de/?p=1323">Make Almost Anything – FabLabs, Friedrichshafen &amp; Funky Engineers</a> – Mit Niels Boeing</p>
<p>Weiter geht&#8217;s ab September 2013!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>ContainerUni Official Opening 25. Januar 2013</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jan 2013 17:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Container Universitaet</dc:creator>
				<category><![CDATA[News, Bits & Pieces]]></category>
		<category><![CDATA[Seminar Curating the City - Kultur als Stadtentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie aus dem Nichts ist in den letzten Monaten die ContainerUni entstanden. Das temporäre Projekt der Zeppelin Universität ist der erste vollwertige Universitäts Campus am Fallenbrunnen. Wer hätte gedacht, dass mit Standardcontainern modellhaft Stadtentwicklung gemacht werden kann? Wir sind stolz auf dieses Experiment und feiern diese ungewöhnliche Verbindung von Kunst, Architektur, Wünschen und Lehre. Mit [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wie aus dem Nichts ist in den letzten Monaten die ContainerUni entstanden. Das temporäre Projekt der Zeppelin Universität ist der erste vollwertige Universitäts Campus am Fallenbrunnen. Wer hätte gedacht, dass mit Standardcontainern modellhaft Stadtentwicklung gemacht werden kann? Wir sind stolz auf dieses Experiment und feiern diese ungewöhnliche Verbindung von Kunst, Architektur, Wünschen und Lehre.</p>
<p><a href="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2012/09/containeruniopeningpostcard03.resized.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1292" alt="containeruniopeningpostcard03.resized" src="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2012/09/containeruniopeningpostcard03.resized.jpg" width="800" height="450" /></a>Mit einem Feuerwerk aus Musik, Ausstellung und Performance eröffnet die ZU die CU und testet das Provisorium als Auftrittsort. Balkons, Terrassen und Zwischenräume werden zur Bühne, Blickbeziehungen ins Licht gesetzt. Die oberammergauer Band Kofelgschroa verwandelt die Containerlandschaft in eine &#8220;alpine Situation&#8221;. <a href="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2012/08/mondcontainer_Seite_42.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1454" alt="Open Test Haus CU Eröffnung" src="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2012/08/mondcontainer_Seite_42.jpg" width="4608" height="2592" /></a></p>
<p>Studierende kuratieren und inszenieren, pflanzen der Uni ein Herz ein. Installationen schaffen neue Atmosphären, DHBW und ZU feiern Völkerfreundschaft, Künstler und Architekten führen Sie in das ausgefuchste Gestaltungskonzept ein, die PA im Hangar wird zum ersten mal angefahren, neue Partyformate erprobt.</p>
<p>Kofelgschroa sind 4 junge Männer aus Oberammergau, die seit ihrer Jugend zusammen musizieren. Aufgewachsen in klassisch alpenländischen Blasmusiktraditionen, ist die Musik des Quartetts durch Bach, Dubstep, Ennio Morricone und Cooljazz geschult &#8211; abstrahierte und manchmal konzeptuelle, betörend harmonische Bläsersätze. Bei einer vor-Ort-Recherche sagten die Vier über die ContainerUni: Das ist ja eine quasi alpine Situation. Mal sehen was sie daraus machen&#8230;.</p>
<p>Telefon mitbringen! Beim Battle of the Smartphones bestimmen Sie die Musik. Erlaubt sind: Smartphones, Handies, iPhones und iPods, MP3-Player. Nicht zugelassen: Laptops, Netbooks, iPads und größeres Gerät. Jeder Song kriegt 60 Sekunden &#8211; wenn dann weniger als drei Personen tanzen, kommt der Nächste dran. Das Cultural Planning Seminar inszeniert und beleuchtet die gesamte CU, macht Ausstellungen, belebt den rotierenden Bernhard Shaw Gartenfolly mit einer Schreibperformance und installiert Soundscapes und Filme.</p>
<p>Das Hand &amp; Kopf Seminar führt durch die CU, stellt Kunst und die selbstgebaute Möblierung des Hangars vor. Machen Sie im Mondcontainer eine Reise in die vergangene Zukunft, lassen Sie sich auf den Bodenseeblick-Terrassen den kalten Wind um die Nase wehen! <a href="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2012/09/2012-09-18-15.52.08.resized1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-847" alt="Baustellenführung anyone?!" src="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2012/09/2012-09-18-15.52.08.resized1.jpg" width="576" height="768" /></a></p>
<p>3 FLOORS &amp; A ROOFTOP &#8211; Aftershow Party im selbstorganisierten Open Test Haus. Natürlich komplett unter studentischer Kontrolle. Eignen Sie sich diesen aufregenden Raum für Friedrichshafen an. Seien sie dabei: ContainerUni Official Opening Fallenbrunnen 17/2 Friedrichshafen Freitag, 25. Januar 19 Uhr http://www.containeruni.de Anmeldung erbeten unter event@zu.de &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212; ContainerUni &#8211; Ein temporärer Campus der Zeppelin Universität Mit elf Seminarräumen, 60 Mitarbeiterbüros, einem Check-In, einem vollwertigem Café und einer improvisierter Mensa, mit Arbeitsräumen und einem Open Test Haus ist die ContainerUni der erste vollwertige Uni-Campus am Fallenbrunnen. Die ZU nutzt das Provisorium als räumliches Experiment, das Kunst, Architektur und Lehre auf neuartige Weise verknüpft. Ideen von Studierenden und Mitarbeitern addieren sich zu einem improvisierten Gesamtwerk, dass die traditionellen Grenzen von Kunst, Stadtplanung und Universität erweitert und herausfordert. 160 Standardcontainer, ein Leichtbau-Hangar und die Inserts bilden eine Terrassenlandschaft mit Aufenthaltsqualität, Sonnenbadepotential und Blickbeziehungen. Dieser kommunikativer Raum vernetzt sich mit der benachbarten DHBW, verbindet sich mit den anderen Nutzern des Fallenbrunnens und bricht fröhlich aus dem Kasernengrundriss aus.</p>
<p><a href="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2013/03/featured_archigram.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1530" alt="feat_archigram" src="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2013/03/featured_archigram.jpg" width="1140" height="450" /></a>Auch die Innenräume bekamen ihr Profil durch eine Wunschproduktion, die die Künstler Margit Czenki und Christoph Schäfer im Herbst 2011 in Gang setzten. Wünsche der Mitarbeiter und Studierenden wurden mit dem Architekturbüro quartiervier zugespitzt und zur Baureife entwickelt. So sind Innenräume mit unterschiedlichen Profilen und Zuschnitten entstanden, die der CU Charakter und Individualität geben, wie man sie dem Standardelement Container nicht zutrauen würde. Mit verantwortlich dafür: mutige ästhetische Entscheidungen von Mitarbeitern (Goldtapete, Jägerzimmer, OSB-Baumarktplattenvollverschalung), der support für künstlerische Konsequenz durch die Geschäftsleitung der ZU, von Studierenden selbst beschaffte, veränderte Möbel &#8211; etwa die gesamte Cafèbestuhlung des Hangar -, und die bereits erwähnten Inserts. Inserts nennen wir kleine Räume, die aus der Logik der Universität herausfallen. Der rundum gepolsterte Mondcontainer, der DDR-Wohnwagen Nagetusch und der Nachbau von G.B. Shaws drehbarem Gartenhäuschen, funktionieren wie follies &#8211; wie verspielte Lustpavillions in romantischen Gärten des 18ten Jahrhunderts. Aus den Inserts leiten sich die Motive und Themen der einzelnen Häuserblöcke ab. Die nur mit dem Mittel der Schablone, mit Gaffer-Tape und Tesa-Pack realisierten Wandgestaltungen, spielen auf Utopien, Ideen und Versprechen vergangener Epochen an. Als künstlerisches Leitthema der CU setzen sich diese Motive -wie das Bauprojekt selbst &#8211; mit dem zu Ende gehenden Zeitalter der industriellen Standardisierung auseinander, das abgelöst wird von einem Zeitalter möglicher Massenkreativität. Dieses Thema wird die ContainerUni in Form von Symposien und Events begleiten &#8211; um als Plattform des Austauschs in die industriell geprägte Stadt Friedrichshafen hereinzuspielen.</p>
<p>Auch das komplette Leitsystem der CU ist improvisiert aus Gaffer-Tape &#8211; es liefert alle notwendigen Informationen, bricht aber immer wieder aus der Wegweiserlogik aus, wandelt sich zur Dekoration, kommentiert die Architektur &#8211; und macht sich über sich selbst lustig. ContainerUni Team Artistic Subcurators: Margit Czenki &amp; Christoph Schäfer Architects: QuartierVier Für die ZU Geschäftsleitung : Katja Völcker http://containeruni.de containeruni@zeppelin-university.net</p>
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		<title>36stundenperformance in G.B.Shaw`s rotierendem Gartenhaus</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jan 2013 22:03:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Container Universitaet</dc:creator>
				<category><![CDATA[News, Bits & Pieces]]></category>
		<category><![CDATA[dichterisches Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[G.B.Shaw]]></category>
		<category><![CDATA[Gartenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[george bernhard shaw rotating writing shed replica]]></category>
		<category><![CDATA[Performance]]></category>

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		<description><![CDATA[Dichterisch wohnet der Mensch 36 Stunden Performance von Stefanie Anna Schuderla 17.-18. Januar 2013 Ist es möglich, heute, jetzt, 2013, in Friedrichshafen, ein dichterisches Leben zu führen? Stefanie Anna Schuderla macht den Test: 36 Stunden lang widmet sie sich der Dichtung, dem Schreiben. Ohne Handy, ohne Laptop, ohne Strom, ohne Radio. Frei von Besuch, Arbeit, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dichterisch wohnet der Mensch</strong><br />
<strong><em>36 Stunden Performance von Stefanie Anna Schuderla</em></strong></p>
<p>17.-18. Januar 2013</p>
<p>Ist es möglich, heute, jetzt, 2013, in Friedrichshafen, ein<br />
dichterisches Leben zu führen? Stefanie Anna Schuderla macht den Test:<br />
36 Stunden lang widmet sie sich der Dichtung, dem Schreiben. Ohne Handy,<br />
ohne Laptop, ohne Strom, ohne Radio. Frei von Besuch, Arbeit, Ablenkung<br />
und Unterhaltung, wird Sie sich ganz dem Zweckfreien widmen und leere<br />
Reclambüchlein vollschreiben. Nicht irgendwo, sondern im brandneuen<br />
Dichterhäuschen &#8211; einem 1-zu-1 Nachbau des drehbaren Gartenhauses von<br />
George Bernhard Shaw, das seit Beginn des Jahres auf einer Terrasse der<br />
ContainerUni installiert ist. Darin gibt es einen Stuhl, einen<br />
Schreibtisch, eine Liege und einen phänomenalen Ausblick auf den See.<br />
Braucht man mehr, um sich radikal aus der Welt der Verwendbarkeit zu<br />
verabschieden? Bei ihrem Versuch verlässt sich die Künstlerin ganz<br />
darauf, von Freunden und Kommilitoninnen ernährt und versorgt zu werden.<br />
Für Besucher gilt: Gucken erlaubt, Klopfen und Ansprechen nicht.</p>
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		<title>Temporary Parallel Universe</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Nov 2012 01:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Container Universitaet</dc:creator>
				<category><![CDATA[News, Bits & Pieces]]></category>
		<category><![CDATA[Open Test Haus]]></category>

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		<description><![CDATA[3 HOURS INTENSIVE QUALITY TIME &#8211; Dienstag 27.11. 21 &#8211; 24H CU/OTH Wir weihen das Open Test Haus ein. Kurz und schmerzlos bevor uns die Realität einholt; in drei parallelweltlichen Stunden mit guten Drinks &#38; ein wenig BumBum für die Ohren. &#160;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>3 HOURS INTENSIVE QUALITY TIME &#8211; Dienstag 27.11. 21 &#8211; 24H CU/OTH<br />
<a href="http://containeruni.de/?attachment_id=1232" rel="attachment wp-att-1232"><img class="aligncenter size-large wp-image-1232" title="temporaryparalelluniverse" alt="" src="http://containeruni.de/wp-content/uploads/2012/11/temporaryparalelluniverse-600x314.jpg" width="584" height="305" /></a>Wir weihen das Open Test Haus ein. Kurz und schmerzlos bevor uns die Realität einholt; in drei parallelweltlichen Stunden mit guten Drinks &amp; ein wenig BumBum für die Ohren.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>&#8220;Eine andere Welt&#8221; im Abendlicht</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Nov 2012 14:36:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Container Universitaet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baustelle]]></category>
		<category><![CDATA[News, Bits & Pieces]]></category>
		<category><![CDATA[Theorie]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[art and urban development]]></category>
		<category><![CDATA[Container Universität]]></category>
		<category><![CDATA[Container University]]></category>
		<category><![CDATA[ContainerUni]]></category>
		<category><![CDATA[Friedrichshafen]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltungskonzept]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Mondhaus]]></category>
		<category><![CDATA[new genre public art]]></category>
		<category><![CDATA[relational art]]></category>
		<category><![CDATA[Wunschproduktion]]></category>
		<category><![CDATA[Zeppelin Universität]]></category>

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		<description><![CDATA[Margit Czenki und Christoph Schäfer betrachten die CU-Wandbemalung am Mondhaus. Auf das Motiv von J. J. Grandville stiessen die beiden in Walter Benjamin&#8217;s Passagenwerk. Der sah in Grandvilles Zeichnung ein &#8220;kollektives Wunschbild&#8221;, das die Versprechen  des anbrechenden 19ten Jahrhunderts bündelt: Mit dem explodierenden Eisenbau eine Brücke über die Planeten zu schlagen &#8211; und das Universum [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Margit Czenki und Christoph Schäfer betrachten die CU-Wandbemalung am <a title="Mondhaus" href="http://containeruni.de/?page_id=305">Mondhaus</a>. Auf das Motiv von <em>J. J. Grandville</em> stiessen die beiden in Walter Benjamin&#8217;s <em>Passagenwerk</em>. Der sah in Grandvilles Zeichnung ein &#8220;kollektives Wunschbild&#8221;, das die Versprechen  des anbrechenden 19ten Jahrhunderts bündelt: Mit dem explodierenden Eisenbau eine Brücke über die Planeten zu schlagen &#8211; und das Universum neu zu erfinden. <span id="more-1224"></span>Grandville veröffentlichte seine Zeichnung in dem Buch <em>Une autre monde &#8211; Eine andere Welt</em>, ein Werk, in dem die Menschen sich den Dingen anähneln, die sie sich Wünschen, und in dem die Waren und Maschinen beginnen sich wie Wesen zu verhalten.</p>
<p>Die ganze ContainerUni ist durchsetzt mit Motiven, die auf Hoffnungen und Versprechen vergangener Epochen anspielen. Dem Benjaminschen Gedanken folgend, dass<em> die verratenen Ideen</em> und<em> die gescheiterten Versprechen einer Epoche</em>  urplötzlich wieder aus dem Dunkel der Verdrängung und des Vergessens auftauchen können, stellt die Bilderwelt der CU die Frage, was von diesen Ideen wir jetzt, in der immer tiefer werdenden Krise des Zeitalters der Industrialisierung, wieder gebrauchen können.</p>
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